News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

JLL: ANHALTENDER AUFWÄRTSTREND AUF DEN WOHNMIET- UND EIGENTUMSMÄRKTEN

Teilweise höhere Dynamik

Der Aufwärtstrend der Mietpreise im ersten Halbjahr 2015 hat in den von JLL untersuchten acht Städten leicht an Schwung verloren, die Kaufpreise sind dagegen ein weiteres Mal deutlich gestiegen. Den größten Anstieg der Mietpreise im ersten Halbjahr 2015 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres verzeichnete mit + 9 % Stuttgart. In Leipzig, München, Frankfurt, Köln und Berlin bewegte sich der Anstieg zwischen 5 und 6 %.

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WEITER STEIGENDE PREISE BEI DEUTSCHEN WOHN- UND GEWERBEIMMOBILIEN IM ZWEITEN QUARTAL 2015

vdp-Immobilienindizes

- Mehrfamilienhäuser: + 7,6 %, selbstgenutztes Wohneigentum + 4,4 %
- Büroimmobilien + 0,8 %, Einzelhandelsimmobilien + 3,0 %

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STUTTGART PROFITIERT WEITER VON ZUZÜGEN AUS DEM AUSLAND

Einwohnerzahl steigt weiter an

Nach der Einwohnerfortschreibung des Statistischen Amtes der Stadt waren am 30. Juni 2014 in Stuttgart 587 655 Einwohner mit Hauptwohnung gemeldet. Damit ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Monaten um 1671 gestiegen (zum Vergleich 2013: + 2641). Gegenüber dem 30. Juni 2013 nahm die Zahl der mit Hauptwohnung gemeldeten Einwohner um rund 6100 zu.

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UMWELTSCHUTZ UND LEBENSMITTEL

Wirtschaft und Verbraucher haben gleiches Interesse

Es ist eine Studie des vzbv mit dem Titel „Lebensmittel und ihre Umweltauswirkungen“ vorgestellt worden. Dazu erklärt Stephan Becker-Sonnenschein, Geschäftsführer des Vereins DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT:

Die Lebensmittelproduktion verbraucht Ressourcen. Daran führt kein Weg vorbei. Es ist aber im Interesse der Lebensmittelwirtschaft, den Einsatz dieser Ressourcen so effizient wie möglich zu gestalten. Dabei kann es nicht darum gehen, eine bestimmte Herstellungsmethode zu bevorzugen. Vielmehr müssen wir das gesamte Spektrum von konventionell bis bio betrachten.

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LEBENSZUFRIEDENHEIT

Der Job ist besonders wichtig

Die Lebenszufriedenheit der Bürger in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Wer einen Job hat und sich gesund fühlt, ist besonders zufrieden. Das geht aus einer jetzt vorgelegten Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor.

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KINDHEIT PRÄGT DAS FINANZVERHALTEN BIS INS ERWACHSENENALTER

DIW: Eltern üben indirekt Einfluss darauf aus, wie ihre Kinder später mit Geld und Finanzprodukten umgehen

"Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ Wer solche und ähnliche Weisheiten zum Umgang mit Geld und Finanzprodukten schon als Kind von seinen Eltern lernt, trifft auch als Erwachsener oft bessere Finanzentscheidungen. Das belegt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Vermögen möglichst gewinnbringend anlegen oder einen günstigen Kredit bekommen können. „Finanzielle Bildung, zum Beispiel in Form von speziellen Finanztrainings, kann zwar helfen, das Finanzverhalten Erwachsener zu verbessern. . Es gibt aber noch andere Einflussfaktoren, die bisher weniger untersucht wurden“, meint Lukas Menkhoff, Finanzexperte am DIW Berlin. Gemeinsam mit der DIW-Ökonomin Antonia Grohmann hat er untersucht, welchen Einfluss der familiäre Hintergrund und andere Kindheitserfahrungen auf die Finanzbildung haben.

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WACHSTUM TROTZ BANKENKRISE

Institut Arbeit und Technik untersuchte Beschäftigung im Finanzsektor im internationalen Vergleich

Trotz weltweiter Bankenkrise im Jahr 2008 ist die Zahl der Beschäftigten in der Finanzwirtschaft in vielen Ländern gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) zur Beschäftigungsentwicklung in der Finanzbranche. Während die Medien zunächst vor allem über die mit der Insolvenz von Lehman Brothers freigesetzten Arbeitskräfte und die globalen Finanzplätze berichteten, blieb der Finanzsektor in Großbritannien und den USA von einem dramatischen Einbruch verschont. „In beiden Ländern sind die Schwankungen im Beschäftigungsumfang im Finanzsektor auch langfristig am geringsten“, erläutert der IAT-Forscher Tim Stegmann.

 

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