News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

MIETPREISE IN DEUTSCHLAND STEIGEN WEITER AN

MIETPREISENTWICKLUNG QUARTAL 03/2022 ZU QUARTAL 04/2022

Angebotsmieten im Bestand und Neubau legen deutschlandweit im vierten Quartal zu.
Nebenkosten steigen schneller als die Kaltmiete und machen im Dezember im Schnitt 18,3 Prozent der Gesamtmiete aus.
Berlin verzeichnet erstmals eine leicht rückläufige Preisentwicklung von 4 Cent auf den Quadratmeterpreis bei Bestandsmietwohnungen.
In den Metropolen schwächen sich die Angebotsmieten im Bestand zwar ab, ziehen im Neubau aber weiter an.
Hohe Energiekosten: Nachfrage nach Bestandsmietwohnungen nimmt erstmals ab, während Nachfrage nach energieeffizientem Neubau steigt.

 

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SKI RANKING 2022 / 2023

DIE TOP 5 DER EXKLUSIVSTEN SKIGEBIETE WELTWEIT

US-Bundesstaat Colorado führt Ranking vor Standorten in Europa an.
Aspen teuerstes Skigebiet mit Spitzenquadratmeterpreisen von 76.000 Euro (ca. 80.700 US-Dollar).
Ganzjährige Nutzung und Wertstabilität im Fokus der Käuferschaft.

 

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BIS ZU 13 PROZENT IN 2022

UKRAINE-KRIEG UND ZINSWENDE BESCHLEUNIGEN MIETANSTIEG IN DEUTSCHEN GROßSTÄDTEN

Folge von Ukraine-Krieg und Zinsanstieg: In 75 von 79 Großstädten sind die Mieten von 2021 auf 2022 gestiegen.
Millionenstädte immer kostspieliger: München (+4 Prozent), Hamburg (+7 Prozent), Köln (+2 Prozent) und Berlin (+5
Prozent).
Stuttgart nach Anstieg von 3 Prozent inzwischen teurer als Frankfurt (-1 Prozent).
Größte prozentuale Zuwächse in kleineren Großstädten: Lübeck (+13 Prozent) und Potsdam (+11 Prozent).

 

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NACHHALTIGKEITSINDEX STÄDTERANKING 2022

SO NACHHALTIG SIND DEUTSCHLANDS STÄDTE

Das Ruhrgebiet belegt die letzten Ränge im Nachhaltigkeitsindex.
Wolfsburg führt den Nachhaltigkeitsindex an. Ulm folgt auf Platz 2 des Rankings und führt in den Teilbereichen
Ökologie und Soziales.
Heidelberg, Erlangen und Ingolstadt landen erneut in den Top5.

 

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WOHNRAUMENTWICKLUNG IN A- UND B-STÄDTEN

MEHRHEITLICH WENIGER GENEHMIGUNGEN UND FERTIGSTELLUNGEN

Während in elf von 21 analysierten Städten die Zahl der fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr sinkt, gehen die Baugenehmigungen sogar in 15 von 21 Standorten zurück.
Während von 2017 bis 2021 in Frankfurt am Main mit 29,2 Wohnungen auf 1.000 Einwohner die meisten Wohnungen
fertiggestellt werden, verzeichnet Duisburg mit 6,1 Wohnungen auf 1.000 Einwohner die wenigsten Fertigstellungen.
Von 2017 bis 2021 wächst der Wohnungsbestand am stärksten in Frankfurt am Main mit 5,9 Prozent, in München mit 5,3 Prozent sowie Münster und Hamburg mit jeweils 5 Prozent, wohingegen er sich in Duisburg mit 1,2 Prozent, Bochum mit 1,6 Prozent und Essen mit 1,9 Prozent am geringsten entwickelt.

 

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MEHR ANGEBOT, DEUTLICHE ERSPARNIS

IMMOBILIENSUCHE IM UMLAND SPART MEHRERE TAUSEND EURO

Das Ausweiten des Suchradius in das Umland von Metropolen kann sich für Immobiliensuchende lohnen.
In einem Radius von bis zu 30 Kilometer um den Stadtkern sinkt die durchschnittliche Angebotsmiete um rund 19 Prozent.
Der angebotene Kaufpreis sinkt bis zu 28,5 Prozent.
Düsseldorf, Hamburg und München verzeichnen im Radius von bis zu 30 Kilometern sogar mehr als 20 Prozent geringere
Angebotsmieten und bis zu 45 Prozent niedrigere Kaufpreise im Angebot.

 

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DURCH KRISEN GEPRÄGT

MIETEN IN DEUTSCHEN GROßSTÄDTEN HEUTE BIS ZU 37 PROZENT HÖHER ALS VOR 5 JAHREN

Mieten von 2017 auf 2022 in allen Großstädten gestiegen - in der Spitze um 37 Prozent
Zweistellige Anstiege in teuersten Städten: München (+17 Prozent), Stuttgart (+22 Prozent), Frankfurt (+12 Prozent)
- zuletzt gestiegene Bauzinsen haben Nachfrage nach Mietwohnungen verstärkt
Folge von Corona: Stärkste Zuwächse in kleineren Großstädten wie Rostock (+37 Prozent), Heilbronn (+34 Prozent),
Heidelberg (+29 Prozent) und Hildesheim (+28 Prozent)
Geringste Anstiege in Salzgitter (+4 Prozent), Ingolstadt (+5 Prozent) und Chemnitz (+6 Prozent )

 

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