News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

Interhyp-Zinsupdate

INTERHYP-ZINSUPDATE: 4-PROZENT-MARKE KOMMT NÄHER 

WARUM WOHNEIGENTUM LAUT ERSCHWINGLICHKEITSINDEX DENNOCH REALISIERBAR BLEIBT
Zinsentwicklung: Bauzinsen bewegen sich zum Jahresstart nahe der 4-Prozent-Marke
Erschwinglichkeitsindex: Kauf von Eigentumswohnungen in Deutschland im erschwinglichen Bereich - mit großen Unterschieden
Zum Start in das neue Immobilienjahr zeigt sich der Markt dynamisch: Die Zinsen für zehnjährige Darlehen bewegen sich aktuell um die Marke von 4 Prozent. Gleichzeitig zeigt ein Blick auf die Daten: Laut dem aktuellen Interhyp-IW-Erschwinglichkeitsindex ist Wohneigentum in Deutschland flächendeckend wieder bezahlbarer geworden.

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November-Analyse: Moderates Preiswachstum

NOVEMBER-ANALYSE: MODERATES PREISWACHSTUM SETZT SICH FORT – REGIONALE UNTERSCHIEDE BLEIBEN DEUTLICH

WOHNIMMOBILIENPREISE IM JAHRESVERGLEICH WEITERHIN IM PLUS
Eigentumswohnungen +3,2 % im Jahresvergleich, Einfamilienhäuser +2,0 %
Monatliche Entwicklung stabil:
Einfamilienhäuser +0,2 %, Eigentumswohnungen +0,1 % gegenüber Oktober
Starke regionale Unterschiede im Jahresvergleich: Leipzig mit +6,4 % mit größtem Preiszuwachs bei Einfamilienhäusern, Berlin mit -1,5 % weiterhin rückläufig
Düsseldorf und Leipzig führen bei Eigentumswohnungen mit +4,7 % bzw. +4,1 % im Jahresvergleich
Differenz zwischen Angebot und Transaktion konstant bei 6,6 % – Köln (9,4 %) und Hamburg (8,2 %) mit größten Verhandlungsspielräumen

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JUNG SETZT AUF VERMIETUNG, ALT AUF VERKAUF

UMFRAGE UNTER EIGENTÜMER:INNEN

Generationenunterschied: 46 Prozent der Eigentümer:innen unter 30 würden eher vermieten – bei den
Älteren (60 bis 69 Jahre) sind es nur 14 Prozent.
55 Prozent bewerten das Jahr 2026 als guten Verkaufszeitpunkt.
3 von 4 Immobilienbesitzer:innen würden anderen den Kauf empfehlen – 36 Prozent würden Verkaufserlöse selbst wieder in Immobilien investieren.
Stadt-Land-Gefälle: Großstadt-Eigentümer planen deutlich häufiger Verkäufe und blicken optimistischer auf 2026.

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PREISE FÜR IMMOBILIEN STEIGEN WEITER: WARUM DER GRÖSSTE FEHLER BEIM IMMOBILIENKAUF DAS WARTEN IST

TROTZ ZINSWENDE UND INFLATION ZEIGT SICH DER IMMOBILIENMARKT VIELERORTS UNBEEINDRUCKT – DIE PREISE STEIGEN WIEDER

Viele Interessenten warten dennoch auf den „richtigen“ Moment und verpassen dabei Gelegenheiten. Denn wer zu lange zögert, riskiert nicht nur höhere Kaufpreise, sondern auch schlechtere Finanzierungsbedingungen.

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SEITWÄRTSBEWEGUNG BEI DEN BAUZINSEN – AUFWÄRTSTREND MÖGLICH

DIE BAUZINSEN PENDELN AKTUELL UM DIE MARKE VON 3,6 PROZENT FÜR 10-JÄHRIGE DARLEHEN
 

Langfristig erwartet die Mehrheit der Experten des Interhyp-Bankenpanels einen Anstieg in Richtung 4 Prozent – wer mehr Eigenkapital einbringt, profitiert dabei von einem deutlichen Zinsvorteil.

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STEIGENDE IMMOBILIENANGEBOTE IN GANZ DEUTSCHLAND

DER DEUTSCHE WOHNIMMOBILIENMARKT ZEIGT ERMUTIGENDE ANZEICHNEN FÜR EINE ERHOLUNG UND WACHSTUM

Zwischen Januar und Juni 2025 stieg die Gesamtzahl der Angebote für Wohnungen und Häuser bundesweit um 9,3 %, was das wiedergewonnene Vertrauen der Verkäufer angesichts verbesserter Finanzierungsbedingungen und sich verändernder Käuferpräferenzen widerspiegelt.

 

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EIGENHEIM STATT MIETE

IN MEHR ALS DER HÄLFTE DEUSTCHLAND IST WOHNEIGENTUM FINANZIELL DIE BESSERE ALTERNATIVE

In 231 von 418 deutschen Städten und Kreisen (55%) ist Wohneigentum ab Erwerb oder innerhalb von fünf Jahren günstiger als mieten In zwei der acht Metropolen Deutschlands – Leipzig und Berlin – rechnet sich der Eigentumserwerb binnen fünf Jahren – in den anderen Metropolen bleibt mieten günstiger.

 

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