News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

AMBIVALENZ DES WOHNENS

AUSWIRKUNGEN DER PANDEMIE AUF DIE WOHNSITUATION DER DEUTSCHEN

- Ländliche Regionen sind idealer Wohnort während Pandemie
- Flucht aufs Land aber eher kurzfristige Wunschvorstellung
- Homeoffice künftig zentrales Thema bei Immobiliensuche
- Corona bestärkt Eigentümer in ihrer Entscheidung

Während der Corona-Pandemie verbringen viele Menschen die meiste Zeit des Tages in ihrem Zuhause und befassen sich so
intensiv wie nie zuvor mit ihrer Wohnsituation. Wie wirkt sich das auf ihre Wohn-, Arbeits-und Lebensverhältnisse aus? 

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BAUSTELLE BERLIN - WO BLEIBEN DIE NEUEN WOHNUNGEN?

JEDE ZWEITE NEUBAUWOHNUNG IN BERLIN KOSTET MINDESTENS 14 EURO PRO QUADRATMETER KALTMIETE

Das ergab eine aktuelle Analyse des Marktforschungsinstituts empirica, die rbb24Recherche exklusiv vorliegt. Ausgewertet wurde nach Angaben des Instituts eine repräsentative Stichprobe von mehr als 20 000 Angeboten im Zeitraum von 2012 bis 2020. Zusätzlich haben die Wissenschaftler die Statistik der fertiggestellten Sozialwohnungen in die Analyse mit einbezogen.

 

 

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NEUBAU VS. BESTAND

GUT 100 EURO MEHR MIETE IN ESSEN UND DÜSSELDORF - RUND 300 EURO IN MÜNCHEN UND STUTTGART

Ein Vergleich der Angebotsmieten von Bestands- und Neubauwohnungen (3 Zimmer, 80 Quadratmeter, 2. Stock)
in den 14 größten deutschen Städten zeigt:

- Geringste Mehrkosten: In Essen kostet eine Neubauwohnung 110 Euro mehr Miete im Monat, in Düsseldorf sind es 130 Euro
- In Stuttgart (+310 Euro) und München (+270 Euro) ist der Aufpreis für Neubauten am größten
- Mietendeckel führte zu großer Differenz in Berlin: Neubauten 230 Euro teurer - immowelt Prognose rechnet nach Mietendeckel-Aus mit einem Anstieg von 11 Prozent im Bestand bis Jahresende

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INNENSTADTSTERBEN

SO GELINGT DIE URBANE ERNEUERUNG

- Die Rettung der europaweit sterbenden Innenstädte ist nur durch eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung zu schultern.
- Städte und Gemeinden sind aufgefordert, dem Aussterben entgegenzuwirken und Innenstädte zu beleben. Erste Beispiele von Paris bis Gelsenkirchen zeigen, dass es Wege gibt.

Verwaiste Innenstädte, geschlossene Geschäfte, brachliegende Wirtschaft: Die Abwanderung ganzer Käuferschichten in Richtung Onlinehandel hat sich durch die Lockdowns exponentiell beschleunigt. Europaweit drohen ganze Stadtzentren zu veröden.

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FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT IM ALTER IST DER GRÖßTE LEBENSTRAUM VON BEST AGERN

RUND ZWEI DRITTEL DER BEFRAGTEN MÖCHTEN SICH IM ALTER KEINE SORGEN UM IHRE FINANZEN MACHEN MÜSSEN

- Geistige und körperliche Gesundheit zählen ebenfalls zu den größten Lebensträumen
- Aber auch das Reisen steht als Wunsch für den Lebensabend bei jedem Dritten hoch im Kurs

Zu den drei größten Lebensträumen im Alter zählen finanzielle Unabhängigkeit, geistige Fitness sowie Gesundheit. Das ist das
Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des Teilverkauf-Anbieters Engel & Völkers LiquidHome, für die 1.500 in
Deutschland lebende Personen ab 50 Jahren befragt wurden. Mit 64 Prozent Zustimmung liegt der Traum von finanzieller Freiheit im Lebensabend ganz vorn.

 

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WEITERER ZINSANSTIEG BEI IMMOBILIENDARLEHEN

KONDITIONEN FÜR ZEHNJÄHRIGE DARLEHEN ANFANG APRIL BEI RUND 0,9 PROZENT

Die zunehmende Inflationserwartung und steigende Anleiherenditen haben die Konditionen für Immobiliendarlehen erneut leicht verteuert. Darauf weist die Interhyp AG hin, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen. "Die Zinsen für Immobiliendarlehen haben in den letzten Wochen noch etwas zugelegt. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen verteuerten sich in den vergangenen zwei Monaten um fast 0,2 Prozentpunkte und liegen Anfang April bei rund 0,9 Prozent", sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer, einer monatlichen Befragung von Zinsexperten deutscher Kreditinstitute, hält die Mehrheit weitere Zinssteigerungen auf Halbjahres- und Jahressicht für möglich.

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IMMOBILIENPREISE STIEGEN IM CORONA-JAHR WEITER

GEFRAGT SIND DIE STÄDTE UND IHR UMLAND

Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist ungebrochen, die Kaufpreise verzeichneten auch im Corona-Jahr 2020 einen Anstieg. In den Metropolen und in ihrem Umland waren teils kräftige Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr zu beobachten. In mehr als 94 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte wurden Wohnimmobilien teurer. Im Durchschnitt über alle Regionen lag das Plus bei Eigentumswohnungen im Bestand gegenüber 2019 inflationsbereinigt bei 9,6 Prozent - und war damit noch höher als im Vorjahr. Dies sind Ergebnisse der Studie "Postbank Wohnatlas 2021" zur Preisentwicklung im Immobilienmarkt.

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