News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

WOHNEN IM UMLAND

WER EINE STUNDE AUS DER STADT RAUSZIEHT, ZAHLT BIS ZU 41 PROZENT WENIGER

Die hohen Mieten in der Großstadt und die Möglichkeit von Home-Office machen das Umland für Wohnungssuchende immer attraktiver. Dort zahlen Mieter bis zu 41 Prozent weniger für eine Wohnung als innerhalb der Stadtgrenzen.  Am größten ist die prozentuale Ersparnis für Mieter demnach im Umland von Frankfurt. Während die mittlere Wohnungsmiete in der Main-Metropole 13,60 Euro pro Quadratmeter beträgt, zahlen Mieter 60 Minuten außerhalb der Stadt im Mittel nur 8,00 Euro - das sind 41 Prozent weniger.

 

 

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FED-ENTSCHEID UND STRAFFERE GELDPOLITIK

BAUGELD LIEGT ÜBER 2,5 PROZENT-MARKE UND STEIGT VORAUSSICHTLICH WEITER AN

Weiterer Zinsanstieg im April verteuert Immobiliendarlehen abermals
Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sieht Aufwärtspotenzial
Zinsen von drei Prozent im weiteren Jahresverlauf wahrscheinlich

 

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EINFAMILIENHÄUSER UND EIGENTUMSWOHNUNGEN HABEN SICH IM ERSTEN QUARTAL ERNEUT VERTEUERT

WEITERHIN HOHE WACHSTUMSRATEN DER KAUFPREISE FÜR WOHNIMMOBILIEN ERWARTET

Die Preisdynamik von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern zum Kauf nahm in Deutschland im ersten Quartal
2022 gegenüber dem Vorquartal deutlich zu.
Insbesondere Einfamilienhäuser wurden je nach Stadt um 2,7 bis 6,7 Prozent teurer angeboten als noch im vierten
Quartal 2021.
Wohnungen zum Kauf zeigten die höchste Preisdynamik in Düsseldorf gefolgt von Berlin.
Die Finanzierungskosten haben sich durch das gestiegene Zinsniveau gegenüber dem Tiefstand im vergangenen Jahr
bereits um bis zu 30 Prozent erhöht.
ImmoScout24 erwartet weiterhin deutliche Wachstumsraten der Kaufpreise für Wohnimmobilien von bis zu 14 Prozent
innerhalb der nächsten 12 Monate.

 

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FERIENIMMOBILIEN IN DEUTSCHLAND

GANZJÄHRIGE NACHFRAGE BEFLÜGELT HEIMISCHEN MARKT

Spitzenquadratmeterpreise von bis zu 31.000 Euro
Trend zur saisonübergreifenden Nutzung
Co-Ownership erreicht deutschen Markt

Die vergangenen zwei Jahre haben den deutschen Tourismusmarkt nachhaltig geprägt: Urlaub im eigenen Land ist so attraktiv wie nie zuvor und das Kaufinteresse nach Ferienhäusern in allen Urlaubsregionen der Bundesrepublik ist auf ein Rekordhoch
angestiegen.

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BIS ZU 194 EURO IM MONAT

AUTOSTELLPLÄTZE IN DEUTSCHEN GROßSTÄDTEN SIND OFT LUXUS

Teures Parken: In Stuttgart kosten Dauerparkplätze bis zu 194 Euro Miete pro Monat.
Auch in Köln (maximal 175 Euro) und Hamburg (163 Euro) sind Stellplätze in guter Lage ein kostspieliges Vergnügen.
Am günstigsten sind Dauerparkplätze im Ruhrgebiet (maximal 86 Euro) und in Bremen (84 Euro).

Das Autofahren ist aufgrund der hohen Spritpreise für viele Menschen nur noch schwer bezahlbar. Wer seinen Wagen auch noch bequem und sicher abstellen will, muss noch tiefer ins Portemonnaie greifen.

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IMMOBILIENKREDITE DEUTLICH TEURER

ZINSEN BEREITS ÜBER 2 PROZENT

Die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges auf die Inflation und damit die Baugeldkonditionen bekommen
Kreditnehmende immer deutlicher zu spüren. Käufer und Käuferinnen mit Finanzierungsbedarf und Eigentümer und
Eigentümerinnen mit bevorstehender Anschlussfinanzierung erleben einen enormen Zinsanstieg. Allein im März verteuerten
sich zehnjährige Darlehen um rund 0,5 Prozentpunkte. Experten halten bis Jahresende Konditionen zwischen 2,5 Prozent und 3 Prozent für möglich.

 

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WAS WOHNEIGENTUM IN DEUTSCHLAND KOSTET

ANSTIEG BESCHLEUNIGT SICH IM VERGLEICH ZUM VORJAHR DEUTLICH

Jetzt werden auch Städte in Ost- und Mitteldeutschland teurer.
Preise in den Speckgürteln steigen stärker als in teuren Metropolen.

Im zweiten Corona-Jahr 2021 sind die Preise für Wohneigentum in Deutschland weiter gestiegen - und dies mit noch deutlich
höherem Tempo als in den Vorjahren. In 98 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte verteuerten sich
Eigentumswohnungen im Bestand. Im Durchschnitt über alle Regionen hinweg lag der Preisanstieg gegenüber 2020
inflationsbereinigt bei 14,2 Prozent, er beschleunigte sich damit deutlich. 2020 hatte das Plus noch 9,6 Prozent betragen, im Jahr davor 9,3 Prozent.

 

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