News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

ANALYSE ALLER GROßSTÄDTE

MIETEN STEIGEN ANFANG DES JAHRES UM BIS ZU 12 PROZENT - RÜCKGANG IN BERLIN

- Von Ende 2019 auf Anfang 2020 steigen die Mieten um bis zu 12 Prozent an - insgesamt 57 Städte mit Zuwächsen
- Frankfurt, Düsseldorf (je +5 Prozent), Hamburg und München (je +4 Prozent) mit großem Plus
- Ausnahme Berlin: Die Angebotsmieten sinken um 5 Prozent - der Mietendeckel scheint zu greifen
- Kleinere Städte mit größten Zuwächsen: zweistelliger Anstieg in Reutlingen (+12 Prozent) und Mainz (+10 Prozent)

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IMMOBILIEN GEFRAGTER ALS VOR CORONA-KRISE

MARKT FÜR WOHNIMMOBILIEN ZEIGT SICH NACH COVID-19-SCHOCK MEHR ALS ERHOLT

- Positiver Trend: Nachfrage deutlich über Vor-Corona-Niveau
- Verkäufer noch zögerlich: Anzahl neuer Inserate aktuell 20 Prozent unter Vorjahr

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt beschäftigen Käufer, Verkäufer, Makler
und viele Wirtschaftsexperten. Der bundesweite Immobilienmakler Homeday erfasst seit einigen Wochen
alle relevanten Metriken zur Marktaktivität in einem Index*. 

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WOHNTRAUM - STUDIE

WAS FRAUEN UND MÄNNER BEI DER IMMOBILIENSUCHE UNTERSCHEIDET

- Trotz grundsätzlich gleicher Prioritäten zeigt die Interhyp-Studie Unterschiede bei den Wohnträumen
- Zwischen Klischee und Überraschung: Frauen ist Naturnähe und Ruhe wichtiger / Männer sind öfter genervt vom Straßenlärm
- Hygge- und Vintage-Stil bei Frauen beliebter
- Entscheidung für die Immobilie treffen Paare meist gemeinsam
- Liegt die Entscheidung eher bei einem der Partner, glauben Männer wie Frauen, sie waren selbst die treibende Kraft

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ANGEBOT FÜR MIET- UND KAUFIMMOBILIEN LIEGT BEREITS ÜBER DEM STAND VOR CORONA

PREISENTWICKLUNG WEITERHIN STABIL

Eine aktuelle Analyse von ImmoScout24 zeigt, dass der Immobilienmarkt trotz Corona-Pandemie robust
und hochdynamisch ist. Einzelne Kennzahlen wie das Angebot an Miet- und Kaufimmobilien sowie die
Exposé-Aufrufe liegen sogar über dem Niveau vor der Corona-Zeit. Auch die Kontakt-Anfragen haben seit
der 12. Kalenderwoche wieder sehr stark angezogen und liegen bereits fast wieder auf dem Niveau vor
Corona.

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WIEDER AUF VORKRISEN-NIVEAU

DEUTSCHE SUCHEN NACH IMMOBILIEN

- Interesse an Immobilien erreicht trotz Corona-Pandemie das Niveau von Anfang März
- Nachfrage erholt sich: Zugriffe, Exposé-Aufrufe und Anfragen auf immowelt Portalen steigen stark an
- Trotz Unsicherheit wegen der Pandemie suchen Deutsche wieder in gewohntem Maß Miet- und Kaufobjekte                       wie vor der Krise

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ÜBER 50 PROZENT MIETPREISSTEIGERUNG

DAS STUDENTEN-LEBEN IST IN MÜNCHEN UND STUTTGART AM TEUERSTEN

- Am teuersten sind die Unistädte München und Stuttgart
- Höchste Preissteigerungen in Berlin
- Warmmieten für WG-Zimmer und Single-Wohnungen sinken vor allem in Niedersachsen
- In Ost-Deutschland stagnieren die Mieten

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CORONA-KRISE TREIBT HOMEOFFICE-QUOTE

JEDER 2. BERUFSTÄTIGE ARBEITET AKTUELL VON ZU HAUSE AUS

- Jeder 2. Berufstätige arbeitet aktuell zumindest teilweise daheim
- 30 Prozent der Homeoffice-Nutzer arbeiten erstmalig wegen der Corona-Krise von zu Hause aus
- Gute Voraussetzungen für Homeoffice: 42 Prozent verfügen über ein eigenes Arbeitszimmer, 33 Prozent                                über einen festen Arbeitsbereich in ihrer Wohnung.

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