News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

ZU WENIG PLATZ FÜR FAMILIEN IN DEUTSCHLANDS GROßSTÄDTEN

JEDE SECHSTE WOHNUNG IST ÜBERBELEGT

61 Prozent aller Familien in den deutschen Metropolen suchen über die Stadtgrenzen hinaus nach einer Wohnung.
In Stuttgart und München suchen fast drei von vier Familien außerhalb der Stadtgrenzen.
Der Anteil von Wohnungsangeboten mit vier oder mehr Zimmern ist 2023 unter 10 Prozent gesunken.
Die durchschnittliche Anzahl von Wohnräumen in fertiggestellten Wohneinheiten sank von 3,5 Zimmern im Jahr 2012
auf 2,8 Zimmer im Jahr 2023.
Jede 6. Wohnung in deutschen Städten gilt als überbelegt – 2012 war es nicht mal jede 10. Wohnung.

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WO EIGENTUMSWOHNUNGEN NOCH WERTVOLLER WERDEN

TRENDREGIONEN MIT DEM HÖCHSTEN JÄHRLICHEN PREISWACHSTUM BIS 2035

HWWI berechnet, wo bis 2035 am ehesten mit einem realen Preisanstieg zu rechnen ist.
Die Mehrheit der Regionen bietet stabile oder steigende Preise bei Eigentumswohnungen.
Wertsteigerungen in Metropolregionen, weiteren Großstädten und Feriengebieten.

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STIMMUNG AM IMMOBILIENMARKT DREHT SICH

PREISE ZIEHEN WIEDER LEICHT AN

Im ersten Quartal 2024 hat der Immobilienmarkt eine spürbare Belebung erfahren. Besonders der Zinsabschwung zum Ende des vergangenen Jahres hat dafür gesorgt, dass viele Kaufinteressierte ihren Traum vom eigenen Haus nun umsetzen wollen. Die gestiegene Nachfrage und die verbesserte Leistbarkeit zeigt sich auch in den Finanzierungskennzahlen.

 

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KONKURRENZKAMPF AM MIETMARKT ZIEHT AN

DIE NACHFRAGE AM MIETMARKT NIMMT WIEDER ZU

Verschnaufpause im Großteil der Metropolen nach starken Mietpreiserhöhungen im Vorquartal.
Im Bundesdurchschnitt steigen die Angebotsmieten für Bestandswohnungen um 1,7 Prozent und im Neubau um 1,6
Prozent im Quartalsvergleich an.
Die Nachfrage nach Mietwohnungen zieht im ersten Quartal deutschlandweit wieder an.
Deutliche Mietsteigerung bei Bestandswohnungen in Hamburg nach Veröffentlichung des Mietspiegels.

 

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WENDEPUNKT AM IMMOBILIENMARKT

KAUFPREISE STEIGEN IN 14 DER 15 GRÖßTEN STÄDTE NACH 2 JAHREN FLAUTE WIEDER AN

Die Stimmung am Immobilienmarkt dreht sich: Angebotspreise von Bestandswohnungen in Städten steigen um                      1,9 Prozent.
In 14 der 15 untersuchten Städte über 500.000 Einwohner zieht das Preisniveau für Eigentumswohnungen wieder an.
Deutliche Anstiege in Metropolen Köln (+2,7 Prozent), München (+2,4 Prozent) und Hamburg (+1,5 Prozent); Berlin
noch mit Rückgang (-1,0 Prozent).
Veränderte Rahmenbedingungen: Sinkende Bauzinsen und niedrigere Immobilienpreise fachen Nachfrage wieder an
Leistbarkeit von Wohneigentum steigt durch geringere Annuitätenraten: München (-346 Euro), Frankfurt (-257 Euro),
Stuttgart (-246 Euro).

 

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ZU HOHE PREISE

MEHRHEIT WILL GROßSTÄDTE VERLASSEN

Immer mehr Mietsuchende weichen auf die Speckgürtel der Metropolen aus.
Was für Eigentum längst gilt, ist jetzt auch bei Wohnungen und Häusern zur Miete Fakt: Die Bewohner:innen in den großen
Metropolen weichen mehrheitlich auf Randgebiete aus, um ein neues Zuhause zu finden.

 

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BIS ZU 6 MILLIONEN FÜR EIN HAUS

DAS SIND DIE TEUERSTEN IMMOBILIEN IN DEUTSCHEN WINTERURLAUBSORTEN

Spitzenpreise in den Bayerischen Alpen: Das teuerste Haus in der Nähe zum Skilift kostete letztes Jahr knapp 6
Millionen Euro.
Die kostspieligste Wohnung in deutschen Winterurlaubsregionen wurde für fast 3 Millionen Euro angeboten.
Wintersportorte im Preisvergleich: In Schliersee (6.277 Euro pro Quadratmeter), Garmisch-Partenkirchen (6.150 Euro)
und Oberstdorf (5.719 Euro) ist der Immobilienkauf am teuersten.
Quadratmeterpreise unter 1.500 Euro gibt es dagegen im Bayerischen und Thüringer Wald sowie dem Harz.

 

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