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Zeit für ein paar Neuig­keiten

MIETMARKTANALYSE: DIESE REGIONALEN ZENTREN SIND BESONDERS STARK NACHGEFRAGT

MIETMARKTANALYSE: DIESE REGIONALEN ZENTREN SIND BESONDERS STARK NACHGEFRAGT

Diese regionalen Zentren sind besonders stark nachgefragt

Die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt zu Jahresbeginn in vielen regionalen Zentren deutlich – im Schnitt um 23 Prozent. Die ImmoScout24-Analyse zeigt, dass es auch solche Städte betrifft, in denen der Mietmarkt bereits ein Preisniveau aufweist oder im vergangenen Jahr deutliche Preissprünge hingelegt hat.



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BAUFÖRDERUNG DURCH KFW-BANK WIRD UMGESTELLT

BAUFÖRDERUNG DURCH KFW-BANK WIRD UMGESTELLT

NEUE REGELN AB 2026: MEHR FOKUS AUF ENERGIEEFFIZIENZ, KLIMAFREUNDLICHEN NEUBAU UND SANIERUNG – FÖRDERPROGRAMME WERDEN VEREINFACHT UND NEU AUSGERICHTET.

Viele Bau und Kaufwillige setzen auf Fördermittel als wichtigen Baustein ihrer Immobilienfinanzierung. Hier stehen laut KfW-Bank Änderungen an. Ab wann die neuen Förderbedingungen gelten, ist noch unklar. Immobilieninteressierte sollten deshalb nicht abwarten und ihren Antrag zeitnah stellen, um von den aktuellen Förderbedingungen zu profitieren.

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Interhyp-Zinsupdate

INTERHYP-ZINSUPDATE: 4-PROZENT-MARKE KOMMT NÄHER 

WARUM WOHNEIGENTUM LAUT ERSCHWINGLICHKEITSINDEX DENNOCH REALISIERBAR BLEIBT
Zinsentwicklung: Bauzinsen bewegen sich zum Jahresstart nahe der 4-Prozent-Marke
Erschwinglichkeitsindex: Kauf von Eigentumswohnungen in Deutschland im erschwinglichen Bereich - mit großen Unterschieden
Zum Start in das neue Immobilienjahr zeigt sich der Markt dynamisch: Die Zinsen für zehnjährige Darlehen bewegen sich aktuell um die Marke von 4 Prozent. Gleichzeitig zeigt ein Blick auf die Daten: Laut dem aktuellen Interhyp-IW-Erschwinglichkeitsindex ist Wohneigentum in Deutschland flächendeckend wieder bezahlbarer geworden.

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November-Analyse: Moderates Preiswachstum

NOVEMBER-ANALYSE: MODERATES PREISWACHSTUM SETZT SICH FORT – REGIONALE UNTERSCHIEDE BLEIBEN DEUTLICH

WOHNIMMOBILIENPREISE IM JAHRESVERGLEICH WEITERHIN IM PLUS
Eigentumswohnungen +3,2 % im Jahresvergleich, Einfamilienhäuser +2,0 %
Monatliche Entwicklung stabil:
Einfamilienhäuser +0,2 %, Eigentumswohnungen +0,1 % gegenüber Oktober
Starke regionale Unterschiede im Jahresvergleich: Leipzig mit +6,4 % mit größtem Preiszuwachs bei Einfamilienhäusern, Berlin mit -1,5 % weiterhin rückläufig
Düsseldorf und Leipzig führen bei Eigentumswohnungen mit +4,7 % bzw. +4,1 % im Jahresvergleich
Differenz zwischen Angebot und Transaktion konstant bei 6,6 % – Köln (9,4 %) und Hamburg (8,2 %) mit größten Verhandlungsspielräumen

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JUNG SETZT AUF VERMIETUNG, ALT AUF VERKAUF

UMFRAGE UNTER EIGENTÜMER:INNEN

Generationenunterschied: 46 Prozent der Eigentümer:innen unter 30 würden eher vermieten – bei den
Älteren (60 bis 69 Jahre) sind es nur 14 Prozent.
55 Prozent bewerten das Jahr 2026 als guten Verkaufszeitpunkt.
3 von 4 Immobilienbesitzer:innen würden anderen den Kauf empfehlen – 36 Prozent würden Verkaufserlöse selbst wieder in Immobilien investieren.
Stadt-Land-Gefälle: Großstadt-Eigentümer planen deutlich häufiger Verkäufe und blicken optimistischer auf 2026.

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PREISE FÜR IMMOBILIEN STEIGEN WEITER: WARUM DER GRÖSSTE FEHLER BEIM IMMOBILIENKAUF DAS WARTEN IST

TROTZ ZINSWENDE UND INFLATION ZEIGT SICH DER IMMOBILIENMARKT VIELERORTS UNBEEINDRUCKT – DIE PREISE STEIGEN WIEDER

Viele Interessenten warten dennoch auf den „richtigen“ Moment und verpassen dabei Gelegenheiten. Denn wer zu lange zögert, riskiert nicht nur höhere Kaufpreise, sondern auch schlechtere Finanzierungsbedingungen.

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SEITWÄRTSBEWEGUNG BEI DEN BAUZINSEN – AUFWÄRTSTREND MÖGLICH

DIE BAUZINSEN PENDELN AKTUELL UM DIE MARKE VON 3,6 PROZENT FÜR 10-JÄHRIGE DARLEHEN
 

Langfristig erwartet die Mehrheit der Experten des Interhyp-Bankenpanels einen Anstieg in Richtung 4 Prozent – wer mehr Eigenkapital einbringt, profitiert dabei von einem deutlichen Zinsvorteil.

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