News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

GROßTEIL DER BERLINER VERMIETER SIND MULTIMILLIONÄRE

IMMER MEHR WOHNUNGEN IN BERLIN GEHÖREN GROßUNTERNEHMEN UND FINANZMARKTINVESTOREN

Ihr Bestand hat sich zwischen 2012 und 2017 mehr als verdoppelt - auf rund zwei Millionen. Das ergab eine Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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NEUE WOHNWÜNSCHE NACH PANDEMIE-ERFAHRUNG

OB UND WIE SICH DIE CORONA-PANDEMIE AUF DIE WOHNVORLIEBEN DER BUNDESBÜRGER AUSWIRKT, ZEIGT EINE BEFRAGUNG IM AUFTRAG DER LANDESBAUSPARKASSEN

Kommt jetzt die neue Landliebe? Kaum war Corona-Lockdown Nummer eins im März dieses
Jahres beschlossen, begannen die Gedankenspiele darüber, dass die Menschen künftig würden anders
wohnen wollen. Inzwischen steckt Deutschland mitten im zweiten Lockdown, die Bundesbürger müssen
wieder mit Kontaktbeschränkungen sowie dezimierten Freizeitmöglichkeiten klarkommen und verbringen
auch jahreszeitlich bedingt noch mehr Zeit zu Hause. Ob und wie sich die Wohnwünsche bereits über den
Sommer verändert haben, zeigt nun eine von LBS Research beauftragte Befragung von 20- bis 45-Jährigen.
Berücksichtigt wurden für die folgende Auswertung nur diejenigen, die nicht mehr bei ihren Eltern leben.

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BLICK ZURÜCK ZEIGT, WIE GÜNSTIG IMMOBILIENKREDITE HEUTE SIND

ZINSKOSTEN FÜR GLEICHE DARLEHENSSUMMEN HEUTE VIEL GERINGER ALS FRÜHER

- Vor zwanzig Jahren lagen Bauzinsen oft beim Achtfachen, vor zehn Jahren beim Vier- bis Fünffachen der aktuellen Konditionen
- Bei Abschluss im Jahr 2000 zahlten Darlehensnehmer im Interhyp-Beispiel über zehn Jahre für einen 300.000-Euro-Kredit insgesamt rund 172.000 Euro an Zinskosten, im Jahr 2010 nur noch 107.000 Euro, - Immobilieneigentümern mit laufenden Darlehen rät Interhyp, das Zinstief für den Anschlusskredit zu nutzen. Die Finanzierung von Bau oder Kauf einer Immobilie sollte auch mit Blick auf künftige Zinssteigerungen ausgestaltet werden.

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MIETE HÄUFIG HÖHER ALS 30 PROZENT DES EINKOMMENS

ZWEI DRITTEL DER WOHNUNGSSUCHENDEN BEREIT, MEHR FÜR MIETE ZU ZAHLEN, ALS EMPFOHLEN

Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des
Nettoeinkommens des Mieters sein. Ansonsten droht die Gefahr, dass nicht genügend Geld zur sonstigen
Lebensführung übrigbleibt. Eine aktuelle ImmoScout24-Studie belegt: In Deutschland gilt das nur noch für
ein Drittel der Städte und Kreise. In 223 von 331 untersuchten deutschen Städte und Landkreise sind
Suchende bereit, mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete auszugeben.

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TROTZ GÜNSTIGER IMMOBILIENPREISE

EIGENTUMSQUOTE IM OSTEN EIN VIERTEL SO GROß WIE IM WESTEN

- Günstige Preise, kaum Eigentum: In nur 12 Prozent der Leipziger und 14 Prozent der Dresdner Immobilien wohnt der Eigentümer - bei Quadratmeterpreisen von rund 2.500 Euro
- Berlin mit geringer Eigentumsquote von 15 Prozent und inzwischen hohen Kaufpreise von 4.530 Euro pro Quadratmeter
- Trotz hoher Preise lebt in München und Hamburg knapp jeder 4. Einwohner in der eigenen Immobilie
- Höchste Eigentumsquoten in kleinen Städten: Fast jeder 2. besitzt in Salzgitter und Heilbronn eine Immobilie

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DIE ERSTEN SCHRITTE ZUM EIGENEN ZUHAUSE

DIE PANDEMIE HAT DEN WUNSCH NACH EINEM EIGENHEIM GESTÄRKT

Schule, Arbeit, Sport - für viele war all das wegen der Corona-Pandemie monatelang nur zuhause möglich. Die eigenen vier Wände haben eine neue Bedeutung als Lebensmittelpunkt erhalten. 83 Prozent der Menschen sind der Meinung, dass ein schönes Zuhause durch Corona wichtiger denn je ist, wie eine Befragung der LBS-Gruppe via Feedbaxx ergeben hat. Für 80 Prozent der Menschen ist ein eigenes Zuhause zudem eine sichere Altersvorsorge, für 66 Prozent sogar die beste Altersvorsorge, zeigt der Kantar-Trendindikator 2020. 

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HOTELLERIE - EINES DER GRÖßTEN SORGENKINDER AM DEUTSCHEN IMMOBILIENMARKT

DEUTSCHLAND TROTZ EINBUßEN EUROPAWEIT AKTIVSTER INVESTMENTMARKT IN DER KRISE

Die Statistik spricht Bände. Das Hoteltransaktionsvolumen in Deutschland lag in neun Monaten des laufenden Jahres mit 48 Transaktionen bei 1,7 Mrd. Euro und damit rund ein Viertel unter dem Vergleichszeitraum 2019. Nur Dank des starken ersten Quartals, mit 1 Mrd. Euro ein fast viermal so hohes Investmentvolumen als in den folgenden drei Monaten (260 Mio. Euro) markierend und mehr als doppelt so hoch wie zwischen Juli und Ende September (440 Mio. Euro), musste ein nicht noch schwächeres Ergebnis notiert werden. Und auch wenn das dritte Quartal 2020 wieder mehr Transaktionen aufweisen konnte als in den Frühjahrsmonaten, gegenüber dem Vergleichsquartal in 2019 sind die Einbußen enorm (- 46 %).

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