News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

GELDUMSATZ AM DEUTSCHEN IMMOBILIENMARKT ERREICHT NEUES ALLZEITHOCH

Rückläufige Verkaufszahlen in 2017 und 2018

- Knapp 923.000 Verkäufe zu 225,4 Mrd. Euro in 2016
- Neue Umsatzrekorde im Mehrfamilienhaussegment und bei Eigentumswohnungen
- Neubaueigentumswohnungen: Quadratmeterpreise seit 2007 um 74 % gestiegen
- 650.000 Euro für eine durchschnittliche Neubauwohnung in München

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WIEVIEL WIRD IN DEUTSCHLAND FÜR DAS WOHNEN BEZAHLT?

Die Menschen zieht es in die Großstädte

Das führt zu einer hohen Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Die Folge: Mieten und Kaufpreise steigen. Mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX zeigt ImmobilienScout24 wieviel Prozent des Einkommens für das Wohnen eingeplant werden müssen.

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WOHNUNGSBAU IN EUROPA - DEUTSCHLAND WEITERHIN NUR IM MITTELFELD

Der Vergleich mit Nachbarländern zeigt: Trotz steigender Fertigstellungszahlen bleibt erheblicher Nachholbedarf

Nach Jahren rückläufiger und (zu) stark eingebrochener Bautätigkeit befindet sich der Wohnungsneubau in Deutschland seit 2010 wieder im Aufwind. Im vergangenen Jahr wurden 278.000 Wohnungen neu errichtet, ein Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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FRAUEN STEHEN EINEM IMMOBILIENKAUF SKEPTISCHER GEGENÜBER ALS MÄNNER

Frauen denken anders über einen Immobilienkauf als Männer

Männer sind grundsätzlich optimistischer gestimmt. Die finanziellen Gründe überwiegen dabei klar die emotionalen, die wiederum vor allem bei den Frauen eine übergeordnete Rolle einnehmen. Das zeigt die Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp.

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BESSER ZUSAMMEN ALS ALLEIN

Studenten sparen in einer WG bis zu 36 Prozent der Miete

Studenten können in 67 ausgewählten Unistädten Miete sparen, wenn sie sich eine Wohnung teilen statt alleine zu wohnen, das zeigt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de / Am größten ist die Ersparnis in Gießen (36 Prozent), Bayreuth (35 Prozent) und Koblenz (33 Prozent) / In Rosenheim, Lübeck (je 8 Prozent), Chemnitz und Cottbus (je 6 Prozent) sind die Unterschiede gering.

 

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IMMOBILIEN

Trotz steigender Preise bleibt Wohneigentum als Altersvorsorge attraktiv

- Für 58 Prozent der Deutschen ist die Altersvorsorge Hauptgrund für einen Immobilienkauf

- Sieben von zehn rechnen mit steigenden Immobilienpreisen in den Ballungsräumen

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ZWEI VON DREI DEUTSCHEN SIND GENERVT VOM LÄRM IN IHRER WOHNGEGEND

Straßenverkehr, Partylärm und Rasenmäher stören laut Untersuchung am meisten

Gute Einkaufsmöglichkeiten und gute Verkehrsanschlüsse gehören zu den Top-5-Wohnwünschen der Deutschen. Die damit verbundenen Schattenseiten werden nur zähneknirschend geduldet. Jeder dritte Befragte ärgert sich über Verkehrslärm in seiner Wohngegend, jeder fünfte über Geräusche, die bei Gartenarbeit oder Landschaftspflege entstehen. Kinderlärm wird als ebenso störend empfunden wie Hundegebell.

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