News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

DIE ERSTEN SCHRITTE ZUM EIGENEN ZUHAUSE

DIE PANDEMIE HAT DEN WUNSCH NACH EINEM EIGENHEIM GESTÄRKT

Schule, Arbeit, Sport - für viele war all das wegen der Corona-Pandemie monatelang nur zuhause möglich. Die eigenen vier Wände haben eine neue Bedeutung als Lebensmittelpunkt erhalten. 83 Prozent der Menschen sind der Meinung, dass ein schönes Zuhause durch Corona wichtiger denn je ist, wie eine Befragung der LBS-Gruppe via Feedbaxx ergeben hat. Für 80 Prozent der Menschen ist ein eigenes Zuhause zudem eine sichere Altersvorsorge, für 66 Prozent sogar die beste Altersvorsorge, zeigt der Kantar-Trendindikator 2020. 

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HOTELLERIE - EINES DER GRÖßTEN SORGENKINDER AM DEUTSCHEN IMMOBILIENMARKT

DEUTSCHLAND TROTZ EINBUßEN EUROPAWEIT AKTIVSTER INVESTMENTMARKT IN DER KRISE

Die Statistik spricht Bände. Das Hoteltransaktionsvolumen in Deutschland lag in neun Monaten des laufenden Jahres mit 48 Transaktionen bei 1,7 Mrd. Euro und damit rund ein Viertel unter dem Vergleichszeitraum 2019. Nur Dank des starken ersten Quartals, mit 1 Mrd. Euro ein fast viermal so hohes Investmentvolumen als in den folgenden drei Monaten (260 Mio. Euro) markierend und mehr als doppelt so hoch wie zwischen Juli und Ende September (440 Mio. Euro), musste ein nicht noch schwächeres Ergebnis notiert werden. Und auch wenn das dritte Quartal 2020 wieder mehr Transaktionen aufweisen konnte als in den Frühjahrsmonaten, gegenüber dem Vergleichsquartal in 2019 sind die Einbußen enorm (- 46 %).

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CORONA VERSTÄRKT LANDLUST DER DEUTSCHEN

WO ES METROPOL-BEWOHNER BEIM IMMOBILIENKAUF HINZIEHT

- Immobilienkäufer kaufen gern im bekannten Umfeld
- Metropol-Bewohner zieht es verstärkt in Mittel- und Kleinstädte
- Landbewohner bleiben häufiger auf dem Land als vor fünf Jahren

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dieses geflügelte Wort trifft wohl auch beim Kauf eines Eigenheims zu. Wie eine Auswertung der Interhyp-Daten der vergangenen fünf Jahre ergab, bauen oder kaufen die Deutschen am liebsten dort eine Immobilie, wo sie bereits heimisch sind - allerdings immer weniger, wenn sie in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern leben.

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LANGFRISTIGER AUFWÄRTSTREND AM IMMOBILIENMARKT

MODELLRECHNUNG ZEIGT KAUFPREISENTWICKLUNG FÜR GANZ DEUTSCHLAND BIS 2030 / "IMMOBILIEN AUCH IN KRISENZEITEN SICHERER HAFEN"

Auch in Zukunft ist mit steigenden Preisen für Wohneigentum zu rechnen. Die Corona-Krise
dürfte daran nicht viel ändern. Zu dieser Einschätzung kommen Experten des Hamburgischen
WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), die alljährlich für den Postbank Wohnatlas eine Kaufpreisprognose
erstellen. Zwar beruhen die Berechnungen auf Daten, die vor der Corona-Pandemie erhoben wurden, die
Prognose dürfte aber weitgehend stabil sein. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte
können Wohnungsbesitzer demnach damit rechnen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert
gewinnt. 

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BIS ZU 31 PROZENT MEHR IM JAHRESVERGLEICH

PREISE FÜR EIGENTUMSWOHNUNGEN STEIGEN AUCH IN CORONA-ZEITEN

Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Altbau, Bestand
und Neubau in den 14 größten deutschen Städten zeigt:

- Wohnungen verteuern sich im ersten Halbjahr 2020 weiter: Bis zu 17 Prozent im Altbau (Leipzig) und 24 Prozent im Bestand (Frankfurt)
- Neubau-Preise ziehen an: 31 Prozent mehr in Stuttgart (6.827 Euro) und 21 Prozent in Frankfurt (6.926 Euro)
- Hochpreisiges München wird noch teurer: 9.738 Euro (+9 Prozent) für Neubauten, 7.512 Euro (+8 Prozent) für Bestandsobjekte
- In Berlin verteuern sich Wohnungen je nach Kategorie zwischen 7 und 8 Prozent

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BAUFINANZIERUNG IN DEUTSCHLAND 2010 BIS 2020

ANHALTENDES NIEDRIGZINSUMFELD HAT NACHFRAGE NACH IMMOBILIEN BEFEUERT UND FINANZIERUNGSVERHALTEN VERÄNDERT

- Weitere Preissteigerungen trotz Coronakrise im ersten Halbjahr 2020
- Interhyp hat die Daten von mehr als 600.000 Immobilienfinanzierungen von 2010 bis Ende Juni 2020 ausgewertet
- Deutlich höhere Immobilienpreise und Darlehenssummen im Vergleich zu 2010, Monatsraten durch Niedrigzinsen nicht so stark gestiegen
- Bauherren und Käufer reagieren mit höheren Tilgungen, längeren Zinsbindungen und mehr Eigenkapital / Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten nutzen Niedrigzinsen zur Entschuldung
- Coronakrise hat Run auf Immobilien nicht gestoppt, Kaufpreise im 1. Halbjahr weiter gestiegen, Bauherren und Käufer bringen etwas mehr Eigenkapital ein

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MIETE FRISST HAUSHALTSEINKOMMEN

JEDE 2. DEUTSCHE GROßSTADT FÜR FAMILIEN KAUM BEZAHLBAR

- Eltern mit anerkanntem Berufsabschluss müssen in 46 von 79 Großstädten mehr als ein Viertel des Einkommens für Miete  ausgeben - in 11 Städten liegt die Belastung sogar über 33 Prozent
- Für Eltern ohne Berufsabschluss ist die Belastung in 71 Großstädten hoch - in 41 Städten sind Mieten kaum noch leistbar
- In München und Berlin ist Mietbelastung für Familien am größten und auch für Akademiker kaum noch zu stemmen
- Hohe Wohnkosten wegen niedrigeren Einkommen auch in Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Rostock

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