News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

CORONA-KRISE TREIBT HOMEOFFICE-QUOTE

JEDER 2. BERUFSTÄTIGE ARBEITET AKTUELL VON ZU HAUSE AUS

- Jeder 2. Berufstätige arbeitet aktuell zumindest teilweise daheim
- 30 Prozent der Homeoffice-Nutzer arbeiten erstmalig wegen der Corona-Krise von zu Hause aus
- Gute Voraussetzungen für Homeoffice: 42 Prozent verfügen über ein eigenes Arbeitszimmer, 33 Prozent                                über einen festen Arbeitsbereich in ihrer Wohnung.

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IMMOBILIENPREISE WEITER IM AUFWIND

IMMOBILIENMARKT WEITER IM AUFWÄRTSTREND

Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist unverändert hoch. Dank der nach wie vor niedrigen
Bauzinsen rückt der Traum vom Eigenheim für viele Kaufinteressierte in greifbare Nähe. Das befeuert den
Immobilienmarkt und treibt die Preise weiter. Im Jahr 2019 verzeichneten wieder mehr als 90 Prozent aller
deutschen Landkreise und kreisfreien Städte einen Zuwachs bei den Kaufpreisen. Im bundesweiten Mittel
lag das Plus gegenüber 2018 inflationsbereinigt bei 9,3 Prozent - und war damit noch größer als im
Vorjahr.

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SELBST IST DIE FRAU

MEHR GELD IM ALTER DANK MIETFREIEM WOHNEN

Mehr als 26 Prozent der Bundesbürger glauben, dass sie sich noch nicht ausreichend um
ihre Altersvorsorge gekümmert haben. Das zeigt eine aktuelle Erhebung des Instituts für Demoskopie
Allensbach (IfD). Private Altersvorsorge als zusätzliche Absicherung zur gesetzlichen Rente wird für die
Gesamtheit der Deutschen immer bedeutender, doch die finanzielle Situation der Frauen unterscheidet sich
noch einmal deutlich von der der Männer.

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GEMEINSAM DURCH DIE CORONA-KRISE

9 VON 10 DEUTSCHEN WÜRDEN NACHBARN IN DIESEN ZEITEN HELFEN

Eine aktuelle repräsentative Studie von immowelt.de über Nachbarschaftshilfe in Zeiten
der Corona-Krise zeigt: Eine überwältigende Mehrheit der Befragten (88 Prozent) würde dem Nachbarn in
der aktuellen Lage aushelfen / 92 Prozent würden Lebensmittel mitbringen, 89 Prozent Medikamente
besorgen und kleine Botengänge übernehmen / Angst vor Infektion: Wer nicht helfen will, fürchtet zu 42
Prozent eine erhöhte Ansteckungsgefahr.

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WAS EIN WG ZIMMER IN DEUTSCHLAND KOSTET

MÜNCHEN AM TEUERSTEN, FRANKFURT (ODER) AM GÜNSTIGSTEN

Das Wohnen in einer Wohngemeinschaft ist in München mit durchschnittlich 644 Euro für ein Zimmer am teuersten und in Frankfurt (Oder) mit 208 Euro am günstigsten. Im Mittel liegt der Gesamtpreis für ein WG-Zimmer in Deutschland bei 366 Euro. Das hat das Online-Portal Blitzrechner.de ermittelt. Aus mehr als 11.000 Angaben auf seiner Website Blitzrechner.de/wg-kosten erhob das Rechenportal die Gesamtmiete von WG-Zimmern in ausgewählten Uni-Städten im Wintersemester 2019/2020.

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PREISE FÜR NEUBAU-IMMOBILIEN STEIGEN WEITER, ABER NICHT MEHR SO STARK

PREISENTWICKLUNG IN STUTTGART UND UMGEBUNG

ImmoScout24 zeigt die Preisentwicklung für Wohneigentum in Stuttgart und Umland anhand der
„Neubau-Kauf-Maps“ für Eigentumswohnungen und Häuser. Es zeichnet sich ab, dass
der Preisanstieg für die teuersten Citylagen abflacht. Frauenkopf zählt mit 8.589 Euro pro Quadratmeter
für eine Neubau-Eigentumswohnung zu den teuersten Lagen in Stuttgart. Mit mehr als einer Million Euro
für ein Neubauhaus müssen Kaufende im Umland von Stuttgart tief in die Tasche greifen.

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DIE MEHRHEIT DER DEUTSCHEN FINDET, DASS ZU WENIG WOHNRAUM GEBAUT WIRD

WIRD GENUG WOHNRAUM GEBAUT?

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. 
Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen
Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer
repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von Interhyp
durchgeführt hat. "In der Wohnraumdebatte bleibt der Staat gefragt.

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