News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

HÖHERE ZINSEN FÜR IMMOBILIENDARLEHEN WAHRSCHEINLICH

ALLE EXPERTEN ERWARTEN STEIGENDE BAUZINSEN IM JAHRESVERLAUF

In den nächsten Wochen ist ein leichter Anstieg möglich, die Unsicherheiten durch die Omikron-Variante können dem aber
entgegenwirken.

Interessenten sollten Jahresanfang für Kassensturz nutzen, Eigentümer mit laufenden Darlehen ihren Anschlusskredit prüfen.

Immobiliendarlehen werden im neuen Jahr voraussichtlich teurer. Die Zinsen für Immobiliendarlehen mit
zehnjähriger Zinsbindung liegen Anfang Januar bei rund einem Prozent und damit etwa 0,3 Prozentpunkte über den
Konditionen vom Jahresanfang 2021.

 

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DEUTLICH MEHR NACHFRAGE NACH KAUFIMMOBILIEN IN SKI-GEBIETEN ALS VOR CORONA

KAUFPREISE IN DEUTSCHLAND DEUTLICH ANGEZOGEN, IN ÖSTERREICH AUF HOHEM NIVEAU STABIL

Die Nachfrage nach Immobilien ist in den beliebten Ski-Gebieten von Deutschland innerhalb der letzten zwei Jahre stark
gestiegen. Im Mai 2021 lag sie mehr als drei Mal so hoch als ein Jahr zuvor.
In Österreich blieben Nachfrage und Kaufpreise im Verlauf der Pandemie stabil.

 

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14,4 MILLIONEN FÜR EIN HAUS, FAST 9 MILLIONEN FÜR EINE WOHNUNG

DAS WAREN DIE TEUERSTEN IMMOBILIEN 2021

Hamburg mit teuerster Wohnung (8,9 Millionen Euro), 6 Münchner Wohnungen unter den Top 10
Spitzenpreise für Häuser in München (14,4 Millionen Euro) und auf Sylt (13 Millionen Euro)

Für Immobilien im Luxussegment mussten Käufer in Deutschland in diesem Jahr teils Preise in zweistelliger Millionenhöhe
bezahlen. Das zeigt ein immowelt Ranking der jeweils 10 teuersten Häuser und Wohnungen, die zwischen Januar und November 2021 angeboten wurden.

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INTERESSE AN TINY HOUSES NIMMT ZU

FAST EIN VIERTEL DER DEUTSCHEN KANN SICH WOHNEN AUF KLEINSTEM RAUM VORSTELLEN

Überschaubarer Aufwand und sparsamer Ressourceneinsatz: Das Tiny House entspricht dem aktuellen Zeitgeist und wird bei den Deutschen beliebter. In einer Umfrage aus dem Frühjahr 2019 sprachen sich 13 Prozent für das Wohnen in den Minihäusern aus.

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DIE GUTE ENTWICKLUNG DER OSTDEUTSCHEN GROßSTÄDTE SETZT SICH IM GROßSTADTVERGLEICH WEITER FORT

DIE OSTDEUTSCHEN GROßSTÄDTE POTSDAM, LEIPZIG, HALLE (SAALE), JENA UND MAGDEBURG GEWINNEN ZUNEHMEND AN ATTRAKTIVITÄT

Sie ziehen in der wirtschaftlichen Entwicklung an, eröffnen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und bieten immer mehr
Lebensqualität. Das zeigen die Standortindikatoren des aktuellen Großstadtvergleichs von WirtschaftsWoche, IW Consult
und ImmoScout24. Auch der Immobilienmarkt holt gegenüber den Großstädten der restlichen Republik auf, wie das
ImmoScout24 WohnBarometer für das dritte Quartal 2021 belegt.

 

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IMMOBILIENPREISE STEIGEN IN STÄDTEN UM 7,01 PROZENT INNERHALB VON 6 JAHREN

WO HABEN SICH IMMOBILIENINVESTITIONEN IM CORONA-JAHR BESONDERS GELOHNT

Baufi24 hat die Immobilienpreise in Deutschland auf Basis von 240.000 Immobilientransaktionen des vergangenen Jahres untersucht. Demnach verzeichnet der Markt im Bundesdurchschnitt 7,01 Prozent Preissteigerung. Ausgewertet wurden Daten im Zeitraum Mai bis Oktober 2021 gegenüber dem Vergleichszeitraum November 2020 bis April 2021.

 

 

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WOHNUNGS-KAUFPREISE STIEGEN IN DEN DEUTSCHEN GROSSSTÄDTEN DEUTLICH STÄRKER ALS DIE MIETEN

DER ANSTIEG DER ANGEBOTSKAUFPREISE FÄLLT IN EINIGEN B-STÄDTEN DEUTLICHER AUS ALS IN DEN  TOP - 7 - METROPOLEN

In einer aktuellen Datenanalyse vergleicht ImmoScout24 die Entwicklung der Angebotskaufpreise mit den Angebotsmieten über die vergangenen fünf Jahre. Die Angebotskaufpreise sind in allen deutschen Städten mit über 100.000 Einwohnern seit 2016 stärker gestiegen als die in der Neuvermietung angebotenen Mietpreise. Im Ergebnis sind in Leipzig die Kaufpreise für
Eigentumswohnungen in den letzten fünf Jahren um 76 Prozentpunkte stärker angestiegen als die Wohnungsmieten. Das ist die deutlichste Differenz aller 80 untersuchten Großstädte.

 

 

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