News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

AUFWÄRTSTREND HÄLT AN

MIETPREISE STEIGEN IN 10 VON 14 STÄDTEN

Aufwärtstrend hält an: In 10 von 14 untersuchten Großstädten steigen die Angebotsmieten von Bestandswohnungen
im Vergleich zum Vorquartal.
Mietexplosion in Berlin: Wohnungen in der Hauptstadt verteuern sich im 1. Quartal um 22 Prozent.
Steigende Preisdynamik in München (+3 Prozent) und Frankfurt (+2 Prozent); leichte Rückgänge in Hamburg und
Stuttgart (je -1 Prozent).
Günstige Großstädte: Anstiege in Leipzig (+1 Prozent) und Dresden (+4 Prozent); Rückgang in Dortmund (-2 Prozent).

 

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HOHE MIETEN DRÄNGEN MENSCHEN AUS DEN METROPOLEN

VON DER METROPOLE AUFS LAND

Im Schnitt der sieben deutschen Metropolen suchen 44 Prozent der Mietsuchenden innerhalb der eigenen Stadt. 35
Prozent zieht es in den Speckgürtel, 11 Prozent aufs Land.
Raus aus München: Hier fallen 43 Prozent der Suchanfragen nach einer Mietwohnung auf den Speckgürtel und 12
Prozent auf den ländlichen Raum.
Berliner Speckgürtel immer beliebter: Aktuell suchen rund 29 Prozent der Mietinteressierten im direkten Berliner
Umland, 2019 waren es noch 22 Prozent.
Bei Kaufinteressierten nimmt die Suche im ländlichen Raum am stärksten zu.

 

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ZUKUNFTSÄNGSTE DER BEST AGER NEHMEN ZU

DIE GRÖßTEN SORGEN UND ZUKUNFTSÄNGSTE

Der Ruhestand weckt bei den Best Agern in Deutschland mehr und mehr negative Assoziationen. Fast jede/r vierte Befragte
fürchtet sich vor Altersarmut. Generell sind die finanziellen Sorgen aufgrund steigender Lebenshaltungskosten, Inflation und Krieg in den letzten Jahren immer größer geworden. Das mit dem Ruhestand einhergehende knapper werdende Geld sorgt die Hälfte aller Befragten, knapp 30 Prozent klagen über fehlende Mittel, um sich Wünsche zu erfüllen, ein Viertel hat Angst, den bisherigen Lebensstandard nicht mehr halten zu können.

 

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ALTERNATIVE WOHNUNGSKAUF IM UMLAND

WER AUS DER STADT HINAUSZIEHT, KANN SICH OFT DOPPELT SO VIEL FLÄCHE LEISTEN

Alternative Umland: Trotz gestiegener Bauzinsen können sich Käufer im Umland der meisten Städte großflächige
Wohnungen leisten - in der Spitze 126 Prozent mehr Wohnfläche.
45-Minuten-Radius: Käufer können sich im Umland der Hälfte der Städte mehr als 100 Quadratmeter Wohnfläche
leisten - geringste Fläche in München und Hamburg.
60-Minuten-Radius: Wohnfläche im Speckgürtel von 5 Städten mehr als doppelt so hoch wie in der Stadt.

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ANGEBOT MÖBLIERTER WOHNUNGEN NIMMT ZU

ANTEIL UND PREISENTWICKLUNG MÖBLIERTER WOHNUNGEN IN DEUTSCHLAND

Der Anteil möblierter Wohnungen nimmt deutschlandweit stark zu.
Im Schnitt der 5 größten Metropolen ist mehr als jedes dritte Angebot möbliert.
Sonderfall Berlin: In der Hauptstadt gibt es mehr möblierte Angebote als unmöblierte.
Druck auf Mietmarkt wächst: Möblierte Angebote sind deutlich teuer als unmöblierte Angebote.

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MITTELSTÄDTE IMMER TEURER

MIETEN STEIGEN IN EINEM JAHR UM BIS ZU 18 PROZENT - NACHFRAGE MEHR ALS VERDOPPELT

In 99 von 110 Mittelstädten haben sich die Angebotsmieten innerhalb eines Jahres verteuert.
Grund für steigende Preise: Nachfrage nach Mietwohnungen hat sich 2022 mehr als verdoppelt (+137 Prozent)
Höchste Anstiege in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen: Dormagen (+18 Prozent), Hameln (+17 Prozent) und
Delmenhorst (+14 Prozent).
Moderate Anstiege aber höchste Preise in Baden-Württemberg: Konstanz (13,60 Euro pro Quadratmeter, +5 Prozent),
Sindelfingen (12,60 Euro, +5 Prozent) und Ludwigsburg (12,50 Euro, +3 Prozent).
Niedrigste Mieten im Osten: Plauen (4,80 Euro; +4 Prozent) günstigste Mittelstadt gefolgt von Görlitz (5,00 Euro; 0
Prozent) und Neubrandenburg (5,30 Euro; +2 Prozent).

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IMMOBILIENKÄUFER MACHEN KOMPROMISSE BEI DER LAGE

WAS IST KÄUFERN BEI DER IMMOBILIENSUCHE WICHTIG?

Die Jahre seit der Pandemie und des Ukraine-Kriegs waren mehr als ereignisreich – Lockdowns, Lieferengpässe, Handwerkermangel, Inflation, Zinswende, Energiekrise. All diese Faktoren beeinflussen die Wirtschaft
und ebenso die Immobilienbranche. Doch nicht nur die Hypothekenzinsen und Immobilienpreise verändern sich, auch die
Präferenzen der Kaufinteressenten sind im Wandel.

 

 

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