News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

WEITERER ZINSANSTIEG BEI IMMOBILIENDARLEHEN

KONDITIONEN FÜR ZEHNJÄHRIGE DARLEHEN ANFANG APRIL BEI RUND 0,9 PROZENT

Die zunehmende Inflationserwartung und steigende Anleiherenditen haben die Konditionen für Immobiliendarlehen erneut leicht verteuert. Darauf weist die Interhyp AG hin, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen. "Die Zinsen für Immobiliendarlehen haben in den letzten Wochen noch etwas zugelegt. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen verteuerten sich in den vergangenen zwei Monaten um fast 0,2 Prozentpunkte und liegen Anfang April bei rund 0,9 Prozent", sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer, einer monatlichen Befragung von Zinsexperten deutscher Kreditinstitute, hält die Mehrheit weitere Zinssteigerungen auf Halbjahres- und Jahressicht für möglich.

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IMMOBILIENPREISE STIEGEN IM CORONA-JAHR WEITER

GEFRAGT SIND DIE STÄDTE UND IHR UMLAND

Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist ungebrochen, die Kaufpreise verzeichneten auch im Corona-Jahr 2020 einen Anstieg. In den Metropolen und in ihrem Umland waren teils kräftige Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr zu beobachten. In mehr als 94 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte wurden Wohnimmobilien teurer. Im Durchschnitt über alle Regionen lag das Plus bei Eigentumswohnungen im Bestand gegenüber 2019 inflationsbereinigt bei 9,6 Prozent - und war damit noch höher als im Vorjahr. Dies sind Ergebnisse der Studie "Postbank Wohnatlas 2021" zur Preisentwicklung im Immobilienmarkt.

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NACHFRAGE NACH KAUFIMMOBILIEN BOOMT

DIE MENSCHEN SUCHEN VERSTÄRKT NACH GRÖßEREN WOHNUNGEN UND NACH EINEM PLATZ IM GRÜNEN

- Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Häusern zum Kauf in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr um ein     Drittel gestiegen.
- Kaufimmobilien ziehen gleichermaßen in den Stadtkernen wie in den Speckgürteln der deutschen Metropolen stark gestiegenes Interesse auf sich. Eine Stadtflucht zeigt sich nicht.
- Vor allem Eigentumswohnungen mit viel Fläche, Balkon oder Garten haben an Attraktivität gewonnen.

 

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51 QUADRATMETER WENIGER ALS VOR 10 JAHREN

SO VIEL FLÄCHE GIBT ES NOCH FÜR 1.000 EURO MIETE

Ein 10-Jahresvergleich von immowelt zur Veränderung der Wohnfläche für 1.000 Euro Kaltmiete in 36
ausgewählten Großstädten zeigt:

- In allen Städten bekommen Mieter weniger Wohnfläche für ihr Geld - größte Einbußen in Berlin mit 51 Quadratmetern
- Kein Platz mehr für die Familie: In München und Frankfurt reicht das Budget inzwischen nur noch für eine 2-Zimmer-Wohnung
- Leipzig (-51 Quadratmeter) neben Berlin mit größtem Rückgang - auch Dresden (-47 Quadratmeter) mit großem Minus
- Corona-Krise hat bisher keinen preissenkenden Einfluss auf die Mieten

 

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BLICK DURCH DIE GENDERBRILLE

WAS FRAUEN UND MÄNNER BEI IMMOBILIENKAUF UND FINANZIERUNG UNTERSCHEIDET

- Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März: Interhyp hat Studien und eigene Daten in Bezug auf Genderunterschiede neu
betrachtet
- 35 Prozent der alleinstehenden Hauptantragstellenden sind Frauen
- Corona-Krise und Immobilienkauf: Mehr Frauen als Männer denken, dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist
- Interhyp gibt Tipps zur Finanzierung und macht Mut zu Wohneigentum

 

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NEUBAU-PREISANALYSE FÜR DEUTSCHLANDS TOP 10 STÄDTE

KAUFPREISE FÜR NEUBAUWOHNUNGEN ZIEHEN WEITER AN, KAUFPREISE FÜR NEUBAUHÄUSER STEIGEN WENIGER STARK 

- Kein Ende in Sicht: Die Angebotspreise für Neubau-Eigentumswohnungen stiegen in den deutschen Ballungsräumen 2020
zwischen 4,9 und 17,4 Prozent.
- Die Preisdynamik für Neubauhäuser entwickelte sich weniger stark.
- Der Traum vom Eigenheim lässt sich in Leipzig, Bremen und Dresden am günstigsten erfüllen.
- München, Stuttgart und Frankfurt am Main sind Deutschlands teuerste Pflaster.

 

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WOHNUNGSBAU IN DEUTSCHLAND LEGT TROTZ CORONA-KRISE WEITER ZU

2021 ERSTMALS SEIT 20 JAHREN BAUFERTIGSTELLUNG VON MEHR ALS 300.000 WOHNUNGEN ZU ERWARTEN

- Überhang genehmigter, noch nicht gebauter Wohnungen steigt auf 750.000
- Wohnungsneubau damit dennoch weiter unter dem Bedarf

Der Wohnungsneubau in Deutschland trotzt der Corona-Krise und boomt weiter: Auftragsbestand und Auftragseingang im Wohnungsbau sind im vergangenen Jahr erneut angewachsen. Der Bauüberhang von genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohneinheiten dürfte sich auf mehr als 750.000 Wohnungen erhöht haben, wie KfW Research in einer aktuellen Analyse zum deutschen Immobilienmarkt schätzt.

 

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