News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

WOHNEN IN MÜNCHEN: KAUFPREISE STEIGEN UM 85 PROZENT - KAUFKRAFT NUR UM 13 PROZENT

Der aktuelle 5-Jahresvergleich der Kaufpreise für Eigentumswohnungen in München von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt:

Kaufpreise für Wohnungen in München liegen aktuell bei 5.747 Euro pro Quadratmeter, ein Plus von 85 Prozent gegenüber 2010 - Rekordjahr: Zwischen 2011 und 2012 stiegen die Preise in nur einem Jahr um 21 Prozent - Die meisten angebotenen Eigentumswohnungen kosten zwischen 4.519 Euro und 7.297 Euro pro Quadratmeter - Die große Differenz zwischen Kaufpreisanstieg (+ 85 Prozent) und Mietpreisanstieg (+ 28 Prozent) wirkt sich negativ auf die Rendite aus.

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EZB-ENTSCHEID: GÜNSTIGE ZEITEN FÜR HÄUSLEBAUER HALTEN AN

Interhyp: Bestkonditionen für Immobilienkredite mittlerweile unter 1-Prozent-Marke

Die Mischung aus historisch günstigem Leitzins, dem massiven Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank, der Deflationsangst und der schwierigen Verfassung einiger europäischer Volkswirtschaften beschert Immobilienkäufern in Deutschland anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen. Daran hat auch die jüngste EZB-Sitzung am heutigen Mittwoch nichts Grundlegendes geändert.

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EZB HAT GELD­POLITISCHE SPIEL­WEISE IN EUROPA VERÄNDERT

Marktkommentar von J.P. Morgan Asset Management

Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: „Die großangelegten Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte“, erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

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BAU­FINANZIERUNG: NEUES GESETZ VERSCHÄRFT PROTOKOLL­PFLICHTEN FÜR IMMOBILIEN­KREDITE

Ab 21. März 2016 soll die europäische Wohnimmobilienkreditrichtlinie in nationales Recht umgesetzt sein

Produktinformationsblätter und Gesprächsprotokolle kennen Bankkunden bisher nur aus der Beratung bei der Geldanlage. Das wird sich in einem Jahr ändern. Dann werden die Finanzdienstleister verpflichtet sein, bei der Kreditberatung ebenfalls umfassenden Protokollpflichten nachzukommen. Nicht nur die Institute sind alarmiert. Auch bei den Bundesbürgern ist dieses neue Regulierungsprojekt umstritten: Fast 60 Prozent sind überzeugt, dies werde die Beratung nicht verbessern. Das zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Befragung der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro. 1.000 Bundesbürger wurden befragt.

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HISTORISCHER KONTEXT

Das Jahr 2014 bietet den Anlegern eine interessante Perspektive darauf, wie die Märkte funktionieren und wie Diversifikation einem Portfolio nützt.

Politische Spannungen (Ukraine, Naher Osten); Anzeichen von Schwäche in wichtigen Volkswirtschaften (China, Europa); niedrige Inflation (Europa, Großbritannien, USA); und Konjunkturmaßnahmen von Zentralbanken (USA, Großbritannien, Europa, Japan) zeichneten ein trübes globales Bild, aber alles in allem legten die Märkte zu.

Einige Märkte schnitten besser ab als andere, was einmal mehr veranschaulicht, dass eine breite Streuung der Anlagen dazu beiträgt, Unsicherheit zu mindern, Risiko zu managen und die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu steigern.

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PRIVAT­INSOLVENZEN VON BUNDES­BÜRGERN IN DER ALTERS­GRUPPE „61 JAHRE UND ÄLTER“

Ältere Bevölkerung in Hamburg am stärksten betroffen


Im Zusammenhang mit der anhaltenden Diskussion um eine drohende Altersarmut in Deutschland hat die Wirtschaftsauskunftei Bürgel die Privatinsolvenzen von Bundesbürgern in der Altersgruppe "61 Jahre und älter" detailliert ausgewertet. Ein zentrales Ergebnis aus dem vor kurzem veröffentlichten "Schuldenbarometer 2014" war, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in der betrachteten Altersgruppe um 13,9 Prozent auf 10.683 Fälle gestiegen ist. Der Anstieg in diesem Segment vollzieht sich 2014 zum zweiten Mal in Folge: Im Jahresvergleich 2013/2012 kletterte der Wert bei den Senioren bereits um 8,4 Prozent. In allen anderen Altersgruppen sanken die Privatinsolvenzen - bundesweit um 5,3 Prozent.

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ATTRAKTIVITÄT VON IMMOBILIEN UNGEBROCHEN

Deutsche Hypo präsentiert aktuelle Studie

Immobilien bleiben für Investoren kurz- bis mittelfristig eine der interessantesten Anlageklassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen Hypo aus der Reihe 'Global Markets'. Unter dem Titel 'Immobilien-Investmentmarkt - die Party geht weiter' wird aufgezeigt, dass sowohl der globale als auch der deutsche Immobilien-Investmentmarkt von der expansiven Geldpolitik der Notenbanken und den im Vergleich zu anderen Anlageklassen nach wie vor attraktiven Renditeaussichten profitiert.

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