News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

HOHE BAUKOSTEN UND TEURE GRUNDSTÜCKE

NEUBAUPREISE STEIGEN IN EINEM JAHR UM BIS ZU 21 PROZENT

- Teuerste Quadratmeterpreise: Neubauten in München (+10 Prozent) kurz vor der 10.000-Euro-Marke
- Höchster Anstieg in Stuttgart: Neubaupreise klettern in einem Jahr um 21 Prozent auf 6.700 Euro pro Quadratmeter
- Trotz hoher Preise: Düsseldorf (+17 Prozent) und Frankfurt (+15 Prozent) weiterhin mit großem Plus
- Große Preisunterschiede: Käufer von Neubauten in Dortmund (3.210 Euro) und Leipzig (3.450 Euro) zahlen rund ein Drittel    so viel wie in München
- Bestandswohnungen: Den größten Preisanstieg verzeichnet Frankfurt (+21 Prozent)

 

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MÜNCHNER IMMOBILIEN

HÖCHSTE KREDITE FÜR DIE KLEINSTE WOHNFLÄCHE

- Münchner*innen benötigen Ø 442.000 Euro Baufinanzierung, in Dresden genügen 210.000 Euro
- Immobilienkredite in Hamburg am höchsten, in Sachsen-Anhalt am niedrigsten

Die bayerische Landeshauptstadt steht an der Spitze, was Baufinanzierungssummen betrifft. 442.000 Euro haben CHECK24-Kund*innen für den Kauf oder Bau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung in München im Schnitt angefragt - bei nur 99 Quadratmeter durchschnittlicher Wohnfläche. Das sind gut 4.500 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In Dresden wurden 2020 im Schnitt 210.000 Euro für 113 Quadratmeter benötigt.

 

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DEUTSCHLANDWEIT STIEGEN DIE PREISE FÜR WOHNIMMOBILIEN IM LETZTEN JAHR

LOKAL GIBT ES TENDENZ ZU STAGNIERENDEN PREISEN

Deutschlandweit sind die Preise für Wohnimmobilien im letzten Jahr weiter angestiegen – in einigen Metropolen zeichnet sich allerdings eine Tendenz zu stagnierenden Preisen ab.

- Deutschlandweit stiegen die Preise für Bestands-Eigentumswohnungen über das gesamte Jahr 2020 am stärksten. In Hamburg sind sie im vierten Quartal leicht gesunken.
- Während die Kaufpreise für Neubau-Wohnungen deutschlandweit weiter anzogen, stagnierten sie in Frankfurt am Main, Köln und München weitgehend im Vergleich zum Vorjahr.
- Auch Einfamilienhäuser im Bestand wurden in der gesamtdeutschen Betrachtung deutlich teurer angeboten, erlebten in Frankfurt am Main allerdings eine leichte Preiskorrektur.
- Neubau-Häuser zeigten in der gesamtdeutschen Betrachtung nur noch ein moderates Preiswachstum.
- Auch die Mietpreise im Bestand legten nur noch in München und Frankfurt am Main deutlich zu.

 

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KEIN CORONA-DÄMPFER

MIETEN IN DEUTSCHEN GROßSTÄDTEN SIND AUCH IM KRISENJAHR 2020 UM BIS ZU 12 PROZENT GESTIEGEN

Eine aktuelle Analyse der Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 m²) in 80 deutschen Großstädten zeigt:

- Wohnen wurde auch 2020 vielerorts teurer: In 67 von 80 untersuchten Städten steigen die Mieten im Vergleich zum Vorjahr
- Spitzenreiter München verteuert sich weiter: Angebotsmieten sind bei 18,60 Euro pro Quadratmeter - 2 Prozent mehr als       2019
- Mieten in Köln steigen um 6 Prozent auf 11,50 Euro, in Hamburg um 3 Prozent auf 12,10 Euro
- Trotz Mietendeckel: Berliner Mieten klettern um 5 Prozent auf 12,50 Euro, da Preise im unregulierten Neubau heftig     anziehen
- Leichte Entspannung in kleineren Hochschulstädten, weiterhin günstiges Preisniveau für Mieter in ostdeutschen Städten

 

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DEUTSCHLANDS TEUERSTE STADTTEILE

MIETEN IN MÜNCHENS ALTSTADT ÜBERTRUMPFEN HAFENCITY UND PRENZLAUER BERG

- München: Höchste Preise in Altstadt-Lehel - großer Abstand zu den anderen untersuchten Städten
- Berlin: Tiergarten ist der teuerste Stadtteil, knapp vor Schmargendorf und Prenzlauer Berg
- Hamburg: Viel Neubau und hoher Wohnstandard - Hafencity katapultiert sich an die Spitze
- Köln: Preisniveau deutlich niedriger als in den anderen Metropolen

 

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EXPERTEN-UMFRAGE: MEHRHEIT ERWARTET 2021 WEITER GÜNSTIGE BAUZINSEN

TENDENZ ZUM ANSTIEG IM ZWEITEN HALBJAHR

- Geldpolitik hält Konditionen tief
- Häuslebauer erhalten zum Jahresausklang Kredite bei Bestanbietern um 0,5 Prozent
- Umfrage legt nahe: Geldpolitik der Notenbanken wird Niedrigzinsniveau voraussichtlich weiter stützen

 

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WOHNEN IN DEUTSCHLAND 2020

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN STADT UND LAND

- Immobilienmarkt bleibt trotz Corona-Pandemie robust
- Zuzug in Agglomerationsräume weiter steigend - Baubedarfe werden nicht ausreichend gedeckt
- Preissteigerungen strahlen immer mehr von Großstädten ins Umland aus
- Derzeit keine Anzeichen für eine Blasenbildung am Immobilienmarkt zu erkennen

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