News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

NACHFRAGE NACH KAUFIMMOBILIEN BOOMT

DIE MENSCHEN SUCHEN VERSTÄRKT NACH GRÖßEREN WOHNUNGEN UND NACH EINEM PLATZ IM GRÜNEN

- Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Häusern zum Kauf in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr um ein     Drittel gestiegen.
- Kaufimmobilien ziehen gleichermaßen in den Stadtkernen wie in den Speckgürteln der deutschen Metropolen stark gestiegenes Interesse auf sich. Eine Stadtflucht zeigt sich nicht.
- Vor allem Eigentumswohnungen mit viel Fläche, Balkon oder Garten haben an Attraktivität gewonnen.

 

Weiterlesen …

51 QUADRATMETER WENIGER ALS VOR 10 JAHREN

SO VIEL FLÄCHE GIBT ES NOCH FÜR 1.000 EURO MIETE

Ein 10-Jahresvergleich von immowelt zur Veränderung der Wohnfläche für 1.000 Euro Kaltmiete in 36
ausgewählten Großstädten zeigt:

- In allen Städten bekommen Mieter weniger Wohnfläche für ihr Geld - größte Einbußen in Berlin mit 51 Quadratmetern
- Kein Platz mehr für die Familie: In München und Frankfurt reicht das Budget inzwischen nur noch für eine 2-Zimmer-Wohnung
- Leipzig (-51 Quadratmeter) neben Berlin mit größtem Rückgang - auch Dresden (-47 Quadratmeter) mit großem Minus
- Corona-Krise hat bisher keinen preissenkenden Einfluss auf die Mieten

 

Weiterlesen …

BLICK DURCH DIE GENDERBRILLE

WAS FRAUEN UND MÄNNER BEI IMMOBILIENKAUF UND FINANZIERUNG UNTERSCHEIDET

- Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März: Interhyp hat Studien und eigene Daten in Bezug auf Genderunterschiede neu
betrachtet
- 35 Prozent der alleinstehenden Hauptantragstellenden sind Frauen
- Corona-Krise und Immobilienkauf: Mehr Frauen als Männer denken, dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist
- Interhyp gibt Tipps zur Finanzierung und macht Mut zu Wohneigentum

 

Weiterlesen …

NEUBAU-PREISANALYSE FÜR DEUTSCHLANDS TOP 10 STÄDTE

KAUFPREISE FÜR NEUBAUWOHNUNGEN ZIEHEN WEITER AN, KAUFPREISE FÜR NEUBAUHÄUSER STEIGEN WENIGER STARK 

- Kein Ende in Sicht: Die Angebotspreise für Neubau-Eigentumswohnungen stiegen in den deutschen Ballungsräumen 2020
zwischen 4,9 und 17,4 Prozent.
- Die Preisdynamik für Neubauhäuser entwickelte sich weniger stark.
- Der Traum vom Eigenheim lässt sich in Leipzig, Bremen und Dresden am günstigsten erfüllen.
- München, Stuttgart und Frankfurt am Main sind Deutschlands teuerste Pflaster.

 

Weiterlesen …

WOHNUNGSBAU IN DEUTSCHLAND LEGT TROTZ CORONA-KRISE WEITER ZU

2021 ERSTMALS SEIT 20 JAHREN BAUFERTIGSTELLUNG VON MEHR ALS 300.000 WOHNUNGEN ZU ERWARTEN

- Überhang genehmigter, noch nicht gebauter Wohnungen steigt auf 750.000
- Wohnungsneubau damit dennoch weiter unter dem Bedarf

Der Wohnungsneubau in Deutschland trotzt der Corona-Krise und boomt weiter: Auftragsbestand und Auftragseingang im Wohnungsbau sind im vergangenen Jahr erneut angewachsen. Der Bauüberhang von genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohneinheiten dürfte sich auf mehr als 750.000 Wohnungen erhöht haben, wie KfW Research in einer aktuellen Analyse zum deutschen Immobilienmarkt schätzt.

 

Weiterlesen …

IMMOBILIENPREISE STIEGEN 2020 TROTZ PANDEMIE UM 6 PROZENT

VDP-INDEX ERREICHT MIT 172,8 PUNKTEN NEUEN HÖCHSTWERT

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) stieg am Jahresende 2020 auf den neuen Höchststand von 172,8 Punkten (Basisjahr 2010 = 100 Punkte). Verglichen mit dem Jahresende 2019 nahmen die Immobilienpreise insgesamt im vergangenen Jahr um 6,0 % zu, wie die Auswertung der Transaktionen 2020 für den gesamtdeutschen Markt ergab. Anders als bei anderen Indizes bilden beim vdp-Index realisierte Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten die Grundlage.

 

Weiterlesen …

WOHNEIGENTUM IN DEUTSCHLAND

AUCH EINE FRAGE DER REGION

Um die Wohneigentumsbildung in Deutschland gezielt fördern zu können, sollte sich das Augenmerk vor allem auf die unterschiedlichen Wohnbedürfnisse in Stadt und Land richten.

Die Wohneigentumsbildung ist in Deutschland kein Selbstläufer mehr. Im Jahr 2018 gab es in der Entwicklung der Wohneigentumsquote seit der Wende den ersten unübersehbaren Knick (siehe Wohneigentum verliert an Boden), wie das Forschungsinstitut empirica auf Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamt für die Landesbausparkassen berechnet hat.

 

Weiterlesen …