News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

WOHNUNGS-KAUFPREISE STIEGEN IN DEN DEUTSCHEN GROSSSTÄDTEN DEUTLICH STÄRKER ALS DIE MIETEN

DER ANSTIEG DER ANGEBOTSKAUFPREISE FÄLLT IN EINIGEN B-STÄDTEN DEUTLICHER AUS ALS IN DEN  TOP - 7 - METROPOLEN

In einer aktuellen Datenanalyse vergleicht ImmoScout24 die Entwicklung der Angebotskaufpreise mit den Angebotsmieten über die vergangenen fünf Jahre. Die Angebotskaufpreise sind in allen deutschen Städten mit über 100.000 Einwohnern seit 2016 stärker gestiegen als die in der Neuvermietung angebotenen Mietpreise. Im Ergebnis sind in Leipzig die Kaufpreise für
Eigentumswohnungen in den letzten fünf Jahren um 76 Prozentpunkte stärker angestiegen als die Wohnungsmieten. Das ist die deutlichste Differenz aller 80 untersuchten Großstädte.

 

 

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WAS FRAUEN BEIM IMMOBILIENKAUF ANDERS MACHEN ALS MÄNNER

FRAUEN KAUFEN HÄUFIGER ZUR EIGENNUTZUNG, MÄNNER ALS KAPITALANLAGE

Obwohl sich Frauen in Sachen Finanzplanung immer stärker emanzipieren, sind sie beim Immobilienkauf noch zögerlich. Laut
einer exklusiven Auswertung von Interhyp ist unter allen Finanzierungen bei Interhyp nur jede zehnte von einer alleinfinanzierenden Frau abgeschlossen. Zum Vergleich: Jede fünfte Finanzierung wird von einem Mann alleine abgeschlossen. Hinter rund 70 Prozent der Finanzierungen stehen mehrere Antragsteller - meist Paare.

 

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DIE BESTEN STANDORTE FÜR PENDLER

WO SICH DER IMMOBILIENKAUF IM SPECKGÜRTEL LOHNT

Frankfurter Umland bietet die deutlichsten Vorteile unter den sieben größten deutschen Städten
Pendelkostenrechner erstmals auch mit den Faktoren Homeoffice und Arbeitszimmer.

Leben im Umland, arbeiten in der City - das ist für viele Menschen Alltag. Denn der Wohnungskauf im Umland scheint meist
günstiger als in der Metropole. Dafür fallen Pendelkosten an. Lohnt sich das? Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) hat für die Postbank die Lage in den sieben größten deutschen Städten untersucht. Eine Modellrechnung zeigt, wann der Kostenvorteil des günstigeren Immobilienerwerbs im Umland durch Fahrtkosten und -zeit aufgezehrt ist.

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DARAUF VERZICHTEN DIE DEUTSCHEN, UM IHRE WOHNSITUATION NACH DER CORONA-PANDEMIE ZU VERBESSERN

CORONA HAT ZU EINEM RUN AUF KAUF-IMMOBILIEN GEFÜHRT

Gegenüber der Zeit vor der Pandemie wird über 60 Prozent mehr Nachfrage nach Kaufobjekten registriert. Für ein neues und schöneres Zuhause sind die Menschen sogar bereit, auf einige Annehmlichkeiten zu verzichten. Um ihre aktuelle Wohnsituation zu verbessern, würden die Deutschen am ehesten den Rotstift bei Mode, Shoppen, Urlaub und Reisen ansetzten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bevölkerungsumfrage von ImmoScout24.

 

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IMMOBILIEN IN UNISTÄDTEN

WO LOHNT ES SICH ZU INVESTIEREN?

Immobilie als Investition: 26 deutsche Universitätsstädte sind besonders attraktiv für Kapitalanleger

26 der 46 analysierten Universitätsstädte haben einen Kaufpreisfaktor zwischen 20 und 24 und sind damit besonders attraktiv für eine Investition.
Mit über 5.000 Euro pro Quadratmeter zählt Konstanz zur teuersten Stadt.
Besonders günstig ist der Immobilienerwerb beispielsweise in Saarbrücken, Chemnitz und Kaiserslautern (unter 2.000 Euro pro Quadratmeter).

 

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CORONA-PANDEMIE LÄSST IMMOBILIENPREISE AUCH 2021 AUF NEUE HOCHS KLETTERN

DURCHSCHNITTLICHER IMMOBILIENPREIS IN DEUTSCHLAND STEIGT UM 9 PROZENT AUF 487.000 EURO

7 Metropolen im Vergleich: Spitzenreiter München mit 875.000 Euro
Bauherren und Käufer weichen in Mittelstädte unweit der Metropolen aus - und sorgen auch dort für sichtbaren Preisauftrieb
Anteil der Kapitalanlegerinnen und Kapitalanleger hat sich gegenüber 2010 mehr als verdoppelt

 

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MEHRHEIT DER DEUTSCHEN OFFEN FÜR ALTERNATIVE WOHNFORMEN

MEHRERE GENERATIONEN ODER MIT FREUNDEN, UNTER EINEM DACH ODER BENACHBART - FÜR DIE BUNDESBÜRGER KOMMEN VERSCHIEDENSTE OPTIONEN IN FRAGE

60 Prozent der Deutschen sind offen für alternative Wohnformen. Verschiedene Generationen unter einem Dach, mit Freunden in einer WG oder mehrere Familien benachbart - gemeinsam mit anderen zu leben ist vor allem für die unter 35-Jährigen eine Option. 78 Prozent können sich das vorstellen. Sie würden am liebsten mit engen Freunden oder mit Geschwistern zusammenziehen. Die ältere Generation denkt vor allem an gemeinsames Wohnen mit den eigenen erwachsenen Kindern, auch wenn diese schon eine eigene Familie haben. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Wohnen nach Corona" der PSD Bank Nord eG, für die 1.000 Menschen in Deutschland ab 18 Jahren befragt wurden.

 

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