News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

IMMOBILIENPREISE AN DER KÜSTE

NORDSEEINSELN MEHR ALS DOPPELT SO TEUER WIE OSTSEEINSELN

Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de in den beliebtesten deutschen Ferienregionen an
Nord- und Ostsee zeigt: Teure Nordseeinseln: Auf Sylt (8.880 Euro) und Norderney (8.530 Euro) zahlen
Immobilienkäufer am meisten / Höchste Ostsee-Preise in Timmendorfer Strand (4.520 Euro), Zingst (3.960 Euro),       Heringsdorf (3.910 Euro) / Niedrigste Preise auf dem Festland in Niedersachsen: Esens (1.770 Euro),                                     Wurster Nordseeküste (1.670 Euro) und Butjadingen (1.510 Euro).

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ANKLEIDEZIMMER ODER ALARMANLAGE?

WIE GROßSTÄDTER IN DEUTSCHLAND WOHNEN UND WOVON SIE TRÄUMEN

Die Stuttgarter sehnen sich am meisten nach einem Eigenheim, in Leipzig ist dieser Wunsch deutlich weniger stark ausgeprägt. Berliner wünschen sich oft eine Terrasse, Frankfurter ein Ankleidezimmer - und allen Großstädtern ist gemein, dass sie in puncto Garten und Garage Abstriche machen müssen. Die Wohntraumstudie 2019 von Interhyp hat die Wohnwünsche der Großstädter miteinander und mit dem Bundesdurchschnitt verglichen.

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RENDITECHANCEN UND RISIKEN IN DEUTSCHEN KREISEN UND KREISFREIEN STÄDTEN

SINKENDE RENDITEN IN DEN HOTSPOTS LASSEN INVESTOREN ÜBER DEN TELLERRAND BLICKEN

Das Hamburger GEWOS Institut hat die Renditechancen und Risiken für Wohninvestments
in allen 401 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten ermittelt. Hintergrund ist die zunehmende
Renditekompression in den wachstumsstarken Metropolregionen. Leergefegte Märkte und weiter steigende
Einstandspreise veranlassen immer mehr Investoren, über den Tellerrand zu blicken und Regionen in den
Fokus zu nehmen, die bislang nur lokal Beachtung fanden. 

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MIT KINDERN STEIGT DER WUNSCH NACH WOHNEIGENTUM

FÜR JEDEN ZEHNTEN KAUFINTERESSENTEN IST DIE GEBURT EINES KINDES AUSLÖSER FÜR DEN KAUFWUNSCH

Mit einem Kind wächst bei vielen Paaren der Wunsch nach einer eigenen Immobilie. 
Das zeigt die aktuelle Wohntraumstudie der Interhyp AG unter mehr als 2.600 Befragten. Für mehr als jeden
zehnten Kaufinteressenten (13 Prozent) ist die Geburt oder bevorstehende Geburt eines Kindes ein
Auslöser, sich nach Wohneigentum umzusehen. Zudem wünschen sich 86 Prozent aller Mieter mit
mindestens einem Kind, einmal im Wohneigentum zu leben. In Haushalten ohne Kinder sind es nur 62 Prozent.
 

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PENDELN ODER MÖBLIERTES APARTMENT

AUTO- UND BAHNFAHREN SPART GELD, EINE ZWEITWOHNUNG ZEIT

Eine Markt-Analyse von immowelt.de zeigt, wie teuer Zweitwohnungen in deutschen
Großstädten sind und wie groß der Unterschied zu den Kosten für Pendler ist: Eine Wohnung auf Zeit mit
bis zu 40 Quadratmetern kostet in München im Median 1.110 Euro, in Berlin 970 Euro und in Frankfurt 
900 Euro / Pendeln mit dem Auto: Finanziell lohnt sich eine Zweitwohnung in München erst ab einer
einfachen Distanz von 263 Kilometern, in Duisburg hingegen schon ab 68 Kilometern / Eine BahnCard 100
(2. Klasse) ist in den meisten untersuchten Städten deutlich günstiger als ein Apartment.

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UMSATZ AM DEUTSCHEN IMMOBILIENMARKT ERSTMALS AUF MEHR ALS EINE VIERTELBILLION EURO GESTIEGEN

ZUWÄCHSE IM MEHRFAMILIENHAUSSEGMENT, DEUTLICHER RÜCKGANG DER WOHNBAULANDVERKÄUFE

- Bundesweit rund 904.400 Kauffälle mit einem Umsatzvolumen von
  258,9 Mrd. Euro in 2018
- Steigende Kauffallzahlen im Mehrfamilienhaussegment, Fokus der
  Investitionstätigkeit verlagert sich ins Umland der Großstädte
- Schlechte Aussichten für den deutschen Wohnungsbau:
  Wohnbaulandverkäufe rückläufig - insbesondere in den großen
  Städten und bei Grundstücken für Geschosswohnungsbau
- Prognose: Moderatere Umsatzzuwächse am deutschen Immobilienmarkt
  in 2019 bei insgesamt leicht rückläufigen Kauffällen

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WOHNTRAUMSTUDIE 2019

REALITÄTEN VERÄNDERN DIE TRÄUME

- Umkämpfter Markt, spannende, aber zum Teil aufreibende Suche
- Jeder zehnte Deutsche will zeitnah ein Haus oder eine Wohnung
   erwerben
- 66 Prozent der Mieter wünschen sich Wohneigentum, 38 Prozent
  haben aber nicht die finanziellen Mittel
- Studie untersucht erstmals detailliert Entscheidungsprozesse

 

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