News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

IMMOBILIEN GEFRAGTER ALS VOR CORONA-KRISE

MARKT FÜR WOHNIMMOBILIEN ZEIGT SICH NACH COVID-19-SCHOCK MEHR ALS ERHOLT

- Positiver Trend: Nachfrage deutlich über Vor-Corona-Niveau
- Verkäufer noch zögerlich: Anzahl neuer Inserate aktuell 20 Prozent unter Vorjahr

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt beschäftigen Käufer, Verkäufer, Makler
und viele Wirtschaftsexperten. Der bundesweite Immobilienmakler Homeday erfasst seit einigen Wochen
alle relevanten Metriken zur Marktaktivität in einem Index*. 

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WOHNTRAUM - STUDIE

WAS FRAUEN UND MÄNNER BEI DER IMMOBILIENSUCHE UNTERSCHEIDET

- Trotz grundsätzlich gleicher Prioritäten zeigt die Interhyp-Studie Unterschiede bei den Wohnträumen
- Zwischen Klischee und Überraschung: Frauen ist Naturnähe und Ruhe wichtiger / Männer sind öfter genervt vom Straßenlärm
- Hygge- und Vintage-Stil bei Frauen beliebter
- Entscheidung für die Immobilie treffen Paare meist gemeinsam
- Liegt die Entscheidung eher bei einem der Partner, glauben Männer wie Frauen, sie waren selbst die treibende Kraft

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ANGEBOT FÜR MIET- UND KAUFIMMOBILIEN LIEGT BEREITS ÜBER DEM STAND VOR CORONA

PREISENTWICKLUNG WEITERHIN STABIL

Eine aktuelle Analyse von ImmoScout24 zeigt, dass der Immobilienmarkt trotz Corona-Pandemie robust
und hochdynamisch ist. Einzelne Kennzahlen wie das Angebot an Miet- und Kaufimmobilien sowie die
Exposé-Aufrufe liegen sogar über dem Niveau vor der Corona-Zeit. Auch die Kontakt-Anfragen haben seit
der 12. Kalenderwoche wieder sehr stark angezogen und liegen bereits fast wieder auf dem Niveau vor
Corona.

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WIEDER AUF VORKRISEN-NIVEAU

DEUTSCHE SUCHEN NACH IMMOBILIEN

- Interesse an Immobilien erreicht trotz Corona-Pandemie das Niveau von Anfang März
- Nachfrage erholt sich: Zugriffe, Exposé-Aufrufe und Anfragen auf immowelt Portalen steigen stark an
- Trotz Unsicherheit wegen der Pandemie suchen Deutsche wieder in gewohntem Maß Miet- und Kaufobjekte                       wie vor der Krise

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ÜBER 50 PROZENT MIETPREISSTEIGERUNG

DAS STUDENTEN-LEBEN IST IN MÜNCHEN UND STUTTGART AM TEUERSTEN

- Am teuersten sind die Unistädte München und Stuttgart
- Höchste Preissteigerungen in Berlin
- Warmmieten für WG-Zimmer und Single-Wohnungen sinken vor allem in Niedersachsen
- In Ost-Deutschland stagnieren die Mieten

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CORONA-KRISE TREIBT HOMEOFFICE-QUOTE

JEDER 2. BERUFSTÄTIGE ARBEITET AKTUELL VON ZU HAUSE AUS

- Jeder 2. Berufstätige arbeitet aktuell zumindest teilweise daheim
- 30 Prozent der Homeoffice-Nutzer arbeiten erstmalig wegen der Corona-Krise von zu Hause aus
- Gute Voraussetzungen für Homeoffice: 42 Prozent verfügen über ein eigenes Arbeitszimmer, 33 Prozent                                über einen festen Arbeitsbereich in ihrer Wohnung.

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IMMOBILIENPREISE WEITER IM AUFWIND

IMMOBILIENMARKT WEITER IM AUFWÄRTSTREND

Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist unverändert hoch. Dank der nach wie vor niedrigen
Bauzinsen rückt der Traum vom Eigenheim für viele Kaufinteressierte in greifbare Nähe. Das befeuert den
Immobilienmarkt und treibt die Preise weiter. Im Jahr 2019 verzeichneten wieder mehr als 90 Prozent aller
deutschen Landkreise und kreisfreien Städte einen Zuwachs bei den Kaufpreisen. Im bundesweiten Mittel
lag das Plus gegenüber 2018 inflationsbereinigt bei 9,3 Prozent - und war damit noch größer als im
Vorjahr.

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