News der Profundo GmbH

Zeit für ein paar Neuig­keiten

DEUTSCHLANDS TEUERSTE STADTTEILE

MIETEN IN MÜNCHENS ALTSTADT ÜBERTRUMPFEN HAFENCITY UND PRENZLAUER BERG

- München: Höchste Preise in Altstadt-Lehel - großer Abstand zu den anderen untersuchten Städten
- Berlin: Tiergarten ist der teuerste Stadtteil, knapp vor Schmargendorf und Prenzlauer Berg
- Hamburg: Viel Neubau und hoher Wohnstandard - Hafencity katapultiert sich an die Spitze
- Köln: Preisniveau deutlich niedriger als in den anderen Metropolen

 

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EXPERTEN-UMFRAGE: MEHRHEIT ERWARTET 2021 WEITER GÜNSTIGE BAUZINSEN

TENDENZ ZUM ANSTIEG IM ZWEITEN HALBJAHR

- Geldpolitik hält Konditionen tief
- Häuslebauer erhalten zum Jahresausklang Kredite bei Bestanbietern um 0,5 Prozent
- Umfrage legt nahe: Geldpolitik der Notenbanken wird Niedrigzinsniveau voraussichtlich weiter stützen

 

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WOHNEN IN DEUTSCHLAND 2020

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN STADT UND LAND

- Immobilienmarkt bleibt trotz Corona-Pandemie robust
- Zuzug in Agglomerationsräume weiter steigend - Baubedarfe werden nicht ausreichend gedeckt
- Preissteigerungen strahlen immer mehr von Großstädten ins Umland aus
- Derzeit keine Anzeichen für eine Blasenbildung am Immobilienmarkt zu erkennen

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GROßTEIL DER BERLINER VERMIETER SIND MULTIMILLIONÄRE

IMMER MEHR WOHNUNGEN IN BERLIN GEHÖREN GROßUNTERNEHMEN UND FINANZMARKTINVESTOREN

Ihr Bestand hat sich zwischen 2012 und 2017 mehr als verdoppelt - auf rund zwei Millionen. Das ergab eine Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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NEUE WOHNWÜNSCHE NACH PANDEMIE-ERFAHRUNG

OB UND WIE SICH DIE CORONA-PANDEMIE AUF DIE WOHNVORLIEBEN DER BUNDESBÜRGER AUSWIRKT, ZEIGT EINE BEFRAGUNG IM AUFTRAG DER LANDESBAUSPARKASSEN

Kommt jetzt die neue Landliebe? Kaum war Corona-Lockdown Nummer eins im März dieses
Jahres beschlossen, begannen die Gedankenspiele darüber, dass die Menschen künftig würden anders
wohnen wollen. Inzwischen steckt Deutschland mitten im zweiten Lockdown, die Bundesbürger müssen
wieder mit Kontaktbeschränkungen sowie dezimierten Freizeitmöglichkeiten klarkommen und verbringen
auch jahreszeitlich bedingt noch mehr Zeit zu Hause. Ob und wie sich die Wohnwünsche bereits über den
Sommer verändert haben, zeigt nun eine von LBS Research beauftragte Befragung von 20- bis 45-Jährigen.
Berücksichtigt wurden für die folgende Auswertung nur diejenigen, die nicht mehr bei ihren Eltern leben.

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BLICK ZURÜCK ZEIGT, WIE GÜNSTIG IMMOBILIENKREDITE HEUTE SIND

ZINSKOSTEN FÜR GLEICHE DARLEHENSSUMMEN HEUTE VIEL GERINGER ALS FRÜHER

- Vor zwanzig Jahren lagen Bauzinsen oft beim Achtfachen, vor zehn Jahren beim Vier- bis Fünffachen der aktuellen Konditionen
- Bei Abschluss im Jahr 2000 zahlten Darlehensnehmer im Interhyp-Beispiel über zehn Jahre für einen 300.000-Euro-Kredit insgesamt rund 172.000 Euro an Zinskosten, im Jahr 2010 nur noch 107.000 Euro, - Immobilieneigentümern mit laufenden Darlehen rät Interhyp, das Zinstief für den Anschlusskredit zu nutzen. Die Finanzierung von Bau oder Kauf einer Immobilie sollte auch mit Blick auf künftige Zinssteigerungen ausgestaltet werden.

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MIETE HÄUFIG HÖHER ALS 30 PROZENT DES EINKOMMENS

ZWEI DRITTEL DER WOHNUNGSSUCHENDEN BEREIT, MEHR FÜR MIETE ZU ZAHLEN, ALS EMPFOHLEN

Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des
Nettoeinkommens des Mieters sein. Ansonsten droht die Gefahr, dass nicht genügend Geld zur sonstigen
Lebensführung übrigbleibt. Eine aktuelle ImmoScout24-Studie belegt: In Deutschland gilt das nur noch für
ein Drittel der Städte und Kreise. In 223 von 331 untersuchten deutschen Städte und Landkreise sind
Suchende bereit, mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete auszugeben.

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